Archiv für März 2009

Kammermusikprojekt ¦ Mit Musik – Miteinander

Dienstag, 31. März 2009

Vom 22. bis 24. Mai 2009 veranstalten wir wieder das Kammermusikprojekt Mit Musik – Miteinander (MMM), das sich an musikalisch begabte Jugendliche richtet.

Vorbild für Mit Musik – Miteinander ist das Kammermusikprojekt „Chamber Music Connects the World”, das wir erdacht haben und das von der Crespo Foundation getragen wird: junge Künstler (Juniors) im Alter zwischen 19 und 29 Jahren, die zu den Besten ihrer Generation gehören, haben in Kronberg alle zwei Jahre die Gelegenheit, als Juniors gemeinsam mit Seniors, den großen Künstlern unserer Zeit wie Gidon Kremer, Yuri Bashmet und dem Beaux Arts Trio, gemeinsam kammermusikalische Werke zu erarbeiten.

Bei MMM werden nun drei dieser „Juniors” selbst zu „Seniors”, geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter und musizieren von Freitagnachmittag bis Sonntagabend mit den Jüngeren. Die „Seniors” sind gefragte Kammermusiker oder Mitglieder in renommierten Orchestern und verfolgen im In- und Ausland eine rege Konzerttätigkeit. Als Dozenten werden im Frühjahr diesen Jahres Marie-Elisabeth Hecker (Violoncello),  Martin Helmchen (Klavier) und Bracha Malkin (Violine) nach Kronberg kommen.

MMM ist eine Art Workshop, bei dem mehrere kammermusikalische Werke, meist Quartette, Quintette und Sextette, in öffentlichen Proben erarbeitet werden. Somit haben die Jugendlichen die Möglichkeit intensive Gespräche mit den Dozenten zu führen, Fragen zu stellen und in die Proben einzubringen. Die Werke werden von den Dozenten in Absprache mit der Kronberg Academy ausgewählt und mindestens drei Wochen vor Beginn des Projektes an die Teilnehmer versandt. In der Regel ist jeder Teilnehmer an mindestens zwei Werken aktiv beteiligt.

Mit Musik – Miteinander wird ebenso wie „Chamber Music Connects the World” von der Crespo Foundation finanziert und findet zwei Mal jährlich in Kronberg statt. Außerdem besteht eine Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikrat.

>>> Bewerbungsmodalitäten

Katharina Kranich

Geigen Meisterkurse ¦ Und zum Abschied ein Ständchen für die Gastfamilie

Montag, 30. März 2009

Mittlerweile sind bei uns zirka 140 Anmeldungen für die Geigen Meisterkurse eingegangen und diese 140 jungen Musiker aus aller Welt benötigen nun eine Bleibe. Üblicherweise kommt ein Großteil der Talente aus aller Welt bei Kronberger Familien unter. Bisher haben sich auch schon 40 Familien bereit erklärt, junge Geiger aufzunehmen.

Wie schön es sein kann, Musiker im Haus zu haben, das hat Christiane Grün hier schon einmal ausführlich beschrieben. Auch Britta Hoffmann hat es ausgesprochen gerne, wenn in ihrem Haus musiziert wird. Daher gehört sie bereits seit zwölf Jahren zu den Gastgebern, die regelmäßig junge Studenten von uns bei sich aufnehmen. Das erste Mal beherbergte sie 1997 beim 3. Cello Festival einen jungen Studenten in ihrem Haus. Allerdings brachte er damals sein Instrument nicht mit. Er wollte nicht aktiv an den Meisterkursen teilnehmen, sondern den großen Meistern in den Konzerten und beim Unterricht nur zuhören. “Aber ohne Instrument, das ist langweilig”, meint Britta Hoffmann. Seitdem bittet sie jedes Mal ausdrücklich um Gäste, die ihr Instrument dabei haben und täglich üben. “Es gibt einige schöne Übungsstücke”, schwärmt sie. Denn Tonleitern, die natürlich auch auf dem Übungsplan stehen, sind auf die Dauer etwas eintönig.

Nicht immer sind es Cellisten, denen sie ihr Gästezimmer zur Verfügung stellt. Bei den Kammermusikprojekten «Chamber Music Connects the World» und «Mit Musik – Miteinander» haben auch schon junge Geiger bei ihr gewohnt. Und sie erinnert sich besonders gerne an einen Abend, an dem ein junger Musiker und ein Maler aus ihrem Bekanntenkreis, den sie zum Abendessen eingeladen hatte, engagiert darüber diskutierten, welches die bessere Kunst sei, Musik oder Malerei. Ein anderer junger Musiker bedankte sich für die Gastfreundschaft mit einem Solowerk von Johann Sebastian Bach, das er der ganzen Familie zum Abschied vorspielte. Von solchen und anderen beglückenden Erlebnissen erzählen auch andere Gastgeber gerne, denn einen jungen Musiker als zeitweiliges Familienmitglied aufzunehmen, empfinden viele als Bereicherung ihres Alltags.

Bei den in wenigen Wochen beginnenden ersten Geigen Meisterkursen wird Britta Hoffmann wieder einen jungen Musiker in ihrem Gästezimmer haben, möglichst aus einem englischsprachigen Land. “Schon aus Eigeninteresse”, sagt sie. Damit sie und ihre drei Kinder Gelegenheit bekommen, ihre Sprachkenntnisse anzuwenden.

Zurzeit fehlen uns allerdings noch einige Gastgeber. Wegen der Ferien- und Feiertage rund um den 1. Mai sind eine ganze Reihe von Familien, die sonst bereitwillig Gäste bei sich aufnehmen, zu einem Kurzurlaub unterwegs. Daher: Wer eine junge Geigerin oder einen jungen Geiger bei sich aufnehmen möchte, darf sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Unsere Kollegin Astrid Peitsch, die für die private Unterbringung der jungen Musiker aus aller Welt zuständig ist, freut sich über “jedes Bett”. Zu erreichen ist sie telefonisch unter 0 61 73/78 33 78, oder per Email an: a.peisch@kronbergacademy.de.

Violin Masterclasses ¦ Tutors ¦ Mauricio Fuks

Dienstag, 24. März 2009

Professor of Violin at the Indiana University Jacobs School of Music, Mauricio Fuks began his violin studies in his native Uruguay with Ylia Fidlon. After graduating from the Juilliard School of Music, where he studied with Joseph Fuchs and Ivan Galamian, he furthered his studies at the University of Southern California with Jascha Heifetz. In 1964 he won 1st Prize at the Young Concert Artist Competition.

Following a distinguished international career as concertmaster, chamber musician and soloist, he now devotes himself entirely to pedagogy. Mauricio Fuks has been a visiting professor at the Yehudi Menuhin School in England, the University of Limerick in Ireland, and the Academy of Music Hanns Eisler in Berlin. He is regularly invited to give masterclasses at the Reina Sofia School in Madrid, the Scuola di Musica in Fiesole, the Royal Conservatory in The Hague, the Royal Academy of Music in London, the Conservatoire National Supérieur in Paris, as well as the Shanghai and Beijing National Conservatories.

He is a regular participant in summer festivals such as the Salzburg International Summer Academy of the Mozarteum, the Britten-Pears for Avanced Studies in Aldeburgh, the Sarasota Music Festival, the Orford Summer Festival in Quebec and the Ferme de Villefavard in France. Mauricio Fuks has served as jury member in numerous international competitions. He was featured in The Strad Magazine of March 1993 and was appointed an Honorary Member of the Royal Academy of Music in 1999. Professor Fuks is regarded as one of today’s finest violin pedagogues.

Geigen Meisterkurse ¦ Dozenten ¦ Mauricio Fuks

Dienstag, 24. März 2009

Mauricio Fuks, Professor für Violine an der Indiana University Jacobs School of Music, erhielt seinen ersten Unterricht in seinem Geburtsland Uruguay bei Ylia Fidlon. Nach seinem Abschluss an der Juilliard School of Music, wo er von Joseph Fuchs und Ivan Galamian unterrichtet wurde, setzte er seine Studien an der University of Southern California bei Jascha Heifetz fort. 1964 gewann er den ersten Preis bei der Young Concert Artist Competition.

Nach einer internationalen Laufbahn als Konzertmeister, Kammermusiker und Solist widmet er sich nun gänzlich seiner pädagogischen Tätigkeit. Als Gastprofessor war Mauricio Fuks an der Yehudi Menuhin School in England, der University of Limerick in Irland und der Hochschule für Musik “Hans Eisler” in Berlin tätig und wird regelmäßig zu Meisterkursen an die Escuela Superior Reina Sofia in Madrid, die Scuola di Musica in Fiesole, das Royal Conservatory in Den Haag, die Royal Academy of Music in London, das Conservatoire National Supérieur in Paris sowie an die Konservatorien in Shanghai und Peking eingeladen.

Mauricio Fuks wirkt regelmäßig bei Festivals wie der Internationalen Sommerakademie des Mozarteums in Salzburg, dem Sarasota Music Festival, dem Orford Summer Festival in Quebec und der Ferme de Villefavard in Frankreich mit. Als Jury-Mitglied wohnte er zahlreichen internationalen Wettbewerben bei.
Im März 1993 wurde Mauricio Fuks vom The Strad Magazine vorgestellt und 1999 zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music ernannt.

Er gilt als einer der besten Violin-Pädagogen unserer Zeit.

Violin Masterclasses ¦ Tutors ¦ Ana Chumachenco

Donnerstag, 19. März 2009

Of Russian origin but born in Italy and of Argentinean and German nationality, Ana Chumachenco started to play the violin at the age of four under the supervision of her father, a disciple of Leopold Auer, and later with Ljerko Spiller in Buenos Aires.

After achieving a remarkable career in her early years, she returned to Europe at the age of 17 to continue her studies. A year later she was awarded the gold medal at the Carl Flesch competition in London, and a few years later the silver medal at the Queen Elizabeth Competition in Brussels. Her musical mentors in those years were Joseph Szigeti, Sandor Vegh and Yehudi Menuhin.

Besides her appearances in recitals as a soloist with major orchestras, Ana Chumachenco has dedicated much of her time to chamber music, especially in a string trio with her husband and violist, Oscar Lysy, and cellist Walter Notas, with whom, under the name of the Munich String Trio, she has performed for over 20 years.

Presently Ana Chumachenco holds a professorship at the Musikhochschule in Munich, her students being outstanding young violinists who themselves are international performers. Ana Chumachenco is periodically invited to take part as a juror in major violin competitions, such as the Queen Elisabeth International Music Competition of Belgium, the International Jean Sibelius Violin Competition in Helsinki, and others. She is professor to Kronberg Academy Masters.

Geigen Meisterkurse ¦ Dozenten ¦ Ana Chumachenco

Donnerstag, 19. März 2009

Der Beginn unserer Geigen Meisterkurse rückt immer näher und so finden wir es an der Zeit, unsere Dozenten, die zum Teil auch in Konzerten zu hören sein werden, vorzustellen. Den Anfang macht Ana Chumachenco.

Russischer Herkunft aber in Italien geboren und argentinischer und deutscher Nationalität, begann Ana Chumachenco im Alter von vier Jahren mit dem Geigenunterricht, erst bei ihrem Vater, der selber aus der Schule von Leopold Auer kam, und später bei Ljerko Spiller in Buenos Aires.

Nachdem sie ihre Karriere mit sehr jungen Jahren in Argentinien rasch begann, kehrte sie im Alter von 17 Jahren nach Europa zurück, um ihre Studien fortzusetzen. Nach nur einem Jahr gewann sie die Goldmedaille beim C. Flesh Wettbewerb in London und anschließend die Silbermedaille beim Queen Elisabeth Wettbewerb in Brüssel. In diesen Jahren wurde sie von Joseph Szigeti, Sandor Vegh und Yehudi Menuhin unterrichtet.

Neben ihren Auftritten als Solistin bei Liederabenden und mit einigen der größten europäischen Orchestern widmet Ana Chumachenco einen großen Teil ihrer Zeit der Kammermusik, insbesondere seit über zwanzig Jahren zusammen mit ihrem Ehemann, dem Geiger Oscar Lysy und dem Cellisten Walter Notas in dem Münchner Streicher Trio.

Derzeit hat Ana Chumachenco einen Lehrstuhl für Geige an der Musikhochschule in München inne, unter ihren Schülern finden sich herausragende junge Geiger, die selbst internationale Künstler sind. Ana Chumachenco erscheint regelmäßig als Jury-Mitglied bei vielen angesehenen Violinen-Wettbewerben, darunter der internationale belgische Queen Elisabeth Musikwettbewerb, der internationale Jean Sibelius Violinenwettbewerb in Helsinki und andere. Sie ist Professorin des Kronberg Academy Masters.

Violin Masterclasses ¦ Notizen am Rande ¦ “Please do not forget to attach a short CV with photograph …”

Dienstag, 17. März 2009

… so bitten wir auf unserem Online-Anmeldeformular für die Geigen Meisterkurse – und inzwischen liegen zwei Ordner voll mit Formularen, Lebensläufen und Fotos auf meinem Schreibtisch. Ich finde es außerordentlich spannend, diese Lebensläufe von den jungen Geigern aus allen fünf Kontinenten zu lesen. Manche “CVs” sind länger als die Paganinis und de Sarasates zusammen und beginnen mit dem ersten Auftritt bei einer Weihnachtsfeier in der Grundschule, aber auch die platzsparende Variante: “My name is …, I am … years old, I play the violin” kommt vor.

In vielen Lebensläufen finden sich große Namen von Geigen-Pofessoren und renommierten Konservatorien, was jedoch nicht bedeutet, dass wir auf die jungen Künstler, deren Lebensläufe diese Namen nicht aufweisen, weniger gespannt wären! Und auch die Entscheidung der Dozenten nach dem Vorspiel am 27. April darüber, welche Studenten sie unterrichten werden, hängt nicht davon ab, von welchen berühmten Lehrern jemand unterrichtet worden ist oder an welchen Meisterkursen er bereits teilgenommen hat.

Die Fotos der Bewerber zu betrachten macht nicht weniger Freude, als ihre Lebensläufe zu studieren. Manche Bilder machen dem Titelbild eines Musikmagazins alle Ehre und zeigen spektakuläre Konzertkleider und Frisuren und von professionellen Fotografen kunstvoll arrangierte Posen, andere Bewerber bevorzugen die pragmatische Variante und halten sich das Fotohandy vor das Gesicht statt ans Ohr. Ein sehr junger Teilnehmer, der in Begleitung seiner Mutter kommen wird, fragte – ich weiß nicht ob ängstlich oder hoffungsvoll -: “Muss ich Ihnen auch ein Foto von meiner Mutter schicken?”

Auffällig ist, wie nett, persönlich und überaus höflich beinahe ausnahmslos alle Studenten schreiben. Kaum eine E-Mail endet ohne einen Dank und ohne herzliche Grüße, kaum jemand verzichtet auf eine höfliche Anrede.

Ich freue mich schon auf den 26. April, wenn all jene, die ich zum Teil jetzt schon durch die intensive Korrespondenz seit langem zu kennen glaube, endlich “live” vor mir stehen werden – und ich bin gespannt, wie viele von ihnen ich anhand ihres Fotos erkennen werde!

von Dorothee Hoffmann

Zu Besuch ¦ Gary Hoffman

Donnerstag, 12. März 2009

Am Wochenende besuchte der weltberühmte Cellist Gary Hoffman das Kronberg Academy Masters. Einige unserer jungen Solisten nahmen an einer Reihe von Meisterkursen teil, die ein Forum für weitergehende Diskussionen zahlreicher Belange des Auftretens boten. Es war ein anregendes, aufschlussreiches und anspruchsvolles Wochenende, das alle Teilnehmer um einige Erfahrungen reicher machte.

Umfrageergebnis ¦ Die bekanntesten Geiger

Donnerstag, 5. März 2009

Gestern hatten wir gefragt, welche Geiger Sie kennen – heute präsentieren wir Ihnen das Ergebnis. Von den, von uns vorgestellten, Geigern sind Anne-Sophie Mutter (22 Stimmen), Nigel Kennedy (21 Stimmen) und Yehudi Menuhin (20 Stimmen) die bekanntesten. (Nachtrag: Stand 5. März 2009)

Vielen Dank fürs Mitmachen!

Umfrage ¦ Welche Geiger kennen Sie?

Mittwoch, 4. März 2009

Da wir uns mittlerweile für etwas “betriebsblind” halten, wüssten wir gerne von Ihnen welche Geiger Sie kennen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeiten nehmen und unsere Twitter-Umfrage beantworten. Das Ergebnis werden wir dann in Kürze hier vorstellen.

Classic for Kids ¦ Drei auf einen Streich

Mittwoch, 4. März 2009

Dreimal im Jahr bieten wir mit unserer Veranstaltungsreihe „Classic for Kids” spannende Ausflüge in die Welt der klassischen Musik.

Musikerzähler Christoph Gotthardt und sein kunterbunter Ohrwurm Theophil erzählen den Mädchen und Jungen zwischen sechs und zehn Jahren viel über Musik und berichten über die jeweiligen Instrumente. Sie laden nicht nur zum Zuhören ein, sondern auch zum Mitmachen und sie bringen jedes Mal ein Gewinnspiel mit. Wer gut zugehört hat und alle Fragen richtig beantwortet, kann eine Karte für das nächste Kinderkonzert gewinnen.

Zum Auftakt am Sonntag, 8. März 2009, kommt unter dem Motto „Drei auf einen Streich” das Gaede-Trio um 14 und 15.30 Uhr in die Streitkirche Kronberg, Tanzhausstraße 1a.

Das Gaede-Trio gilt derzeit als eines der gefragtesten Streichtrios, spielt ebenso flexibel wie zupackend und Musikkritiker loben seine technische Perfektion, seine Ausdruckskraft und Virtuosität. Die drei vielfach ausgezeichneten Musiker Thomas Selditz (Violine), Felix Schwartz (Viola) und Andreas Greger (Violoncello) sind nicht nur Solisten und Orchestermusiker, sondern unterrichten auch als Professoren an den Musikhochschulen in Hamburg, Rostock und Berlin.

Für die Kinder wird es spannend sein, herauszufinden, wie die drei unterschiedlichen Streichinstrumente zusammen klingen, ob und welches beim Zusammenspiel am besten herauszuhören ist und welche Art von Musik die drei Instrumente spielen können. Theophil empfiehlt den Kindern schon einmal, Dirigieren zu üben.

Hier geht’s zur Online-Kartenbestellung



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