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	<title>Kommentare zu: Twitter-Freundschaft &#124; Einblick in die Arbeitswelt von be&#124;es&#124;ha</title>
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	<description>Kronberg Academy Blog</description>
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		<title>Von: be&#124;es&#124;ha</title>
		<link>http://www.kronbergzweinull.de/2009/11/18/twitter-freundschaft-einblick-in-beesha-arbeitswelt/comment-page-1/#comment-477</link>
		<dc:creator>be&#124;es&#124;ha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 19:25:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Stefanie, es sieht ja fast so aus, als hättest du via Kristallkugel einen Blick in mein Laboratorium geworfen ;-) Den Hiwi gibt&#039;s allerdings nicht, denn bei be&#124;es&#124;ha spitzt die Chefin noch selbst. 
Wenn eine großbesetzte Sinfonie für ~ 100-120 Musikerinnen und Musiker einzurichten ist, dann stapelt es sich tatsächlich bei mir, nachdem ich das Material zuvor mit Rollkoffer transportiert habe. 
Die Größe der gehefteten oder gebundenen Stimmen variiert von Verlag zu Verlag. Da gibt es alles von A4 bis A3 und diverse Zwischengrößen. Farbige Stifte kommen aus Gründen der Übersichtlichkeit schon mal bei moderner Musik zum Einsatz, wenn die Vortragsbezeichnungen sehr umfangreich sind. Normalerweise wird alles nur mit Bleistift eingetragen, weil dieser am leichtesten wieder zu entfernen ist.
Die Eintragungen selbst umfassen sämtliche musikalische Vortragsbezeichnungen zur gewünschten Dynamik, zum Charakter, zum Tempo, zur Artikulation und darüber hinaus noch die unterschiedlichsten Zeichen für die spieltechnische Ausführung, bei den Streichern z. B. die Zeichen für Bogenaufstrich (V) oder -abstrich (~ ein Quadrat ohne Grundlinie). 
Einen kleinen Überblick über die Vortragsbezeichnungen gibt es übrigens bei Wikipedia im &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Vortragsbezeichnung&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;gleichnamigen Artikel&lt;/a&gt;.
Und abschließend noch ein Wort zum Stauben und Rascheln: Aufs Rascheln habe ich, ehrlich gesagt, noch nie geachtet ;-), wogegen der Staub beim Einrichten von Orchestermaterial, wie generell bei der Arbeit mit Papier, zwangsläufig und unübersehbar auftritt. Wenn Einzeichnungen zu entfernen sind, dann sammeln sich auch noch ansehnliche Häufchen Radiergummi-Abriebs (heißt das so?) an. Stimmen kopieren/ausschreiben kann man, wie gesagt, auch mit Notensatzprogrammen am Computer machen und dann ist es natürlich klinisch rein in der Kopierstube.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stefanie, es sieht ja fast so aus, als hättest du via Kristallkugel einen Blick in mein Laboratorium geworfen ;-) Den Hiwi gibt&#8217;s allerdings nicht, denn bei be|es|ha spitzt die Chefin noch selbst.<br />
Wenn eine großbesetzte Sinfonie für ~ 100-120 Musikerinnen und Musiker einzurichten ist, dann stapelt es sich tatsächlich bei mir, nachdem ich das Material zuvor mit Rollkoffer transportiert habe.<br />
Die Größe der gehefteten oder gebundenen Stimmen variiert von Verlag zu Verlag. Da gibt es alles von A4 bis A3 und diverse Zwischengrößen. Farbige Stifte kommen aus Gründen der Übersichtlichkeit schon mal bei moderner Musik zum Einsatz, wenn die Vortragsbezeichnungen sehr umfangreich sind. Normalerweise wird alles nur mit Bleistift eingetragen, weil dieser am leichtesten wieder zu entfernen ist.<br />
Die Eintragungen selbst umfassen sämtliche musikalische Vortragsbezeichnungen zur gewünschten Dynamik, zum Charakter, zum Tempo, zur Artikulation und darüber hinaus noch die unterschiedlichsten Zeichen für die spieltechnische Ausführung, bei den Streichern z. B. die Zeichen für Bogenaufstrich (V) oder -abstrich (~ ein Quadrat ohne Grundlinie).<br />
Einen kleinen Überblick über die Vortragsbezeichnungen gibt es übrigens bei Wikipedia im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vortragsbezeichnung" rel="nofollow">gleichnamigen Artikel</a>.<br />
Und abschließend noch ein Wort zum Stauben und Rascheln: Aufs Rascheln habe ich, ehrlich gesagt, noch nie geachtet ;-), wogegen der Staub beim Einrichten von Orchestermaterial, wie generell bei der Arbeit mit Papier, zwangsläufig und unübersehbar auftritt. Wenn Einzeichnungen zu entfernen sind, dann sammeln sich auch noch ansehnliche Häufchen Radiergummi-Abriebs (heißt das so?) an. Stimmen kopieren/ausschreiben kann man, wie gesagt, auch mit Notensatzprogrammen am Computer machen und dann ist es natürlich klinisch rein in der Kopierstube.</p>
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		<title>Von: Carmen</title>
		<link>http://www.kronbergzweinull.de/2009/11/18/twitter-freundschaft-einblick-in-beesha-arbeitswelt/comment-page-1/#comment-476</link>
		<dc:creator>Carmen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:00:36 +0000</pubDate>
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		<description>Mir ist schon endlich klar, was Notenkorrektorat und Notenkopistentätigkeit bedeutet! Bin kein Musiker, aber den Artikel war mir sehr interessant. Vielen Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist schon endlich klar, was Notenkorrektorat und Notenkopistentätigkeit bedeutet! Bin kein Musiker, aber den Artikel war mir sehr interessant. Vielen Dank!</p>
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	<item>
		<title>Von: uberVU - social comments</title>
		<link>http://www.kronbergzweinull.de/2009/11/18/twitter-freundschaft-einblick-in-beesha-arbeitswelt/comment-page-1/#comment-475</link>
		<dc:creator>uberVU - social comments</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:30:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Social comments and analytics for this post...&lt;/strong&gt;

This post was mentioned on Twitter by KronbergAcademy: Wolltet ihr schon immer mal wissen, was sich hinter #Notenkorrektorat verbirgt? @be_es_ha hat&#039;s uns veraten http://bit.ly/3U2q8Q...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social comments and analytics for this post&#8230;</strong></p>
<p>This post was mentioned on Twitter by KronbergAcademy: Wolltet ihr schon immer mal wissen, was sich hinter #Notenkorrektorat verbirgt? @be_es_ha hat&#8217;s uns veraten <a href="http://bit.ly/3U2q8Q.." rel="nofollow">http://bit.ly/3U2q8Q..</a>.</p>
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		<title>Von: Stefanie Pütz</title>
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		<dc:creator>Stefanie Pütz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:01:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Birgit, wie sieht deine Arbeit denn konkret aus? Sitzt du da mit Stapeln von Notenblättern, farbigen Stiften, Linealen, hast du einen Hiwi als Anspitzer, wie groß sind die Blätter, wie sehen die Eintragungen aus (außer Totenkopf :-), staubt und raschelt es, oder kann man es am Computer machen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Birgit, wie sieht deine Arbeit denn konkret aus? Sitzt du da mit Stapeln von Notenblättern, farbigen Stiften, Linealen, hast du einen Hiwi als Anspitzer, wie groß sind die Blätter, wie sehen die Eintragungen aus (außer Totenkopf :-), staubt und raschelt es, oder kann man es am Computer machen?</p>
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		<title>Von: be&#124;es&#124;ha</title>
		<link>http://www.kronbergzweinull.de/2009/11/18/twitter-freundschaft-einblick-in-beesha-arbeitswelt/comment-page-1/#comment-472</link>
		<dc:creator>be&#124;es&#124;ha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:40:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich danke euch für das große Interesse! Aufgrund der Fragen habe ich selber wieder einen frischen Blick auf diese vielfältige und detailreiche Arbeit gewonnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich danke euch für das große Interesse! Aufgrund der Fragen habe ich selber wieder einen frischen Blick auf diese vielfältige und detailreiche Arbeit gewonnen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Notenkorrektorat: Einblicke in eine verborgene Welt &#8230; &#171; &#8230; Auslassungspunkte</title>
		<link>http://www.kronbergzweinull.de/2009/11/18/twitter-freundschaft-einblick-in-beesha-arbeitswelt/comment-page-1/#comment-471</link>
		<dc:creator>Notenkorrektorat: Einblicke in eine verborgene Welt &#8230; &#171; &#8230; Auslassungspunkte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:03:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wollte Ulrike auch einmal einen Blick in meine Arbeitswelt werfen. Dabei hat sie besonders interessiert, was es denn mit den ominösen Notenkopistentätigkeiten und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wollte Ulrike auch einmal einen Blick in meine Arbeitswelt werfen. Dabei hat sie besonders interessiert, was es denn mit den ominösen Notenkopistentätigkeiten und [...]</p>
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