Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

KAtalk ¦ Hagen Kohn trifft Ernst Reijseger

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Morgen (2. Okt.) ist es soweit. Zwischen 11.15 und 11.45 findet unser dritter KAtalk statt. Dieses Mal unterhalten sich (virtuell) Hagen Kohn und Ernst Reijseger.

Die Erfahrenen unter Ihnen wissen ja bereits, wie’s funktioniert. Für alle Neuhinzugekommenen hier noch einmal eine Erläuterung.

Was verbirgt sich hinter einem KAtalk?

Der KAtalk ist ein Gespräch zwischen einem unserer Twitter-Freunde und einem Cellisten, Bratscher oder Geiger, der in einer engen Beziehung zu uns steht. Im heutige Fall ist es Ernst Reijseger, der im Rahmen des Cello Festivals einen Workshop gegeben hat, in mehreren Konzerten als Solist auftritt und dessen Komposition am Sonntag uraufgeführt wird.

Wie können Sie beim KAtalk dabei sein?

Der KAtalk findet innerhalb von Twitter statt. Hagen Kohn wird Ernst Reijseger Fragen stellen, die er über unseren Account beantwortet. Selbstverständlich dürfen auch andere Follower Fragen an Ernst Reijseger richten. Wenn Sie keinen Twitter-Account haben und dennoch das Gespräch verfolgen wollen, können Sie dies auf der eigens dafür eingerichteten Twitterwall tun. Achtung! Die Fragen und Antworten sind dort immer nur für kurze Zeit zu sehen.

Falls eine Frage Ihrerseits unbeantwortet bleiben sollte, stellen Sie sie hier als Kommentar. Sie wird dann im Nachhinein beantwortet.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

von Ulrike Schmid

Online-Frühstück am 17. Juni ¦ Wir stellen dort unsere Web 2.0-Aktivitäten vor

Montag, 15. Juni 2009

Regelmäßig laden David Röthler und Christian Henner-Fehr Gäste zu einem Online-Frühstück ein, bei dem es um Vernetzung und Informationsaustausch geht. Eine Person hält ein Impulsreferat und im Anschluss daran tauschen sich die Teilnehmer aus.

Am kommenden Mittwoch, dem 17. Juni werde ich ab 9 Uhr (Dauer circa 1 Stunde) unsere Web 2.0-Aktivitäten vorstellen.

Was Sie tun müssen um dabei sein zu können, erklärt Christian Henner-Fehr auf seinem Kulturmanagement Blog folgendermaßen:

Um dabei sein zu können, brauchen Sie eigentlich nur einen Browser und die neueste Version von Adobe Flash (vor dem Eintritt in den virtuellen Raum werden Sie dazu aufgefordert, die aktuelle Version zu installieren, was ca. 1 Minute dauert). Wenn Sie sich im Laufe der Stunde Gehör verschaffen wollen, sollten Sie ein Headset (Mikrophon und Kopfhörer) zur Hand haben. Es geht aber auch ohne, Ihnen steht auf alle Fälle der Chat zur Verfügung.
Die Teilnahme ist natürlich auch diesmal wieder kostenlos, wir würden Sie nur bitten, sich auf unserem Wiki anzumelden, wo Sie nicht nur den Link zum “Frühstücksraum” finden, sondern auch eine Liste der TeilnehmerInnen.

Ulrike Schmid

Kammermusikprojekt ¦ Mit Musik – Miteinander

Montag, 18. Mai 2009

Vom 22. bis 24. Mai 2009 haben zehn hochbegabte junge Musikerinnen und Musiker aus Deutschland und Österreich – Bundespreisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert” und des österreichischen Pendants „Prima la Musica” – wieder Gelegenheit, unter Anleitung von drei im Musikleben bereits fest etablierten jungen Künstlern Kammermusikwerke einzustudieren. Musikliebhaber sind wieder herzlich eingeladen, beim Kammermusikworkshop der Kronberg Academy „Mit Musik – Miteinander” in der Streitkirche, Tanzhausstraße 1, in Kronberg dabei zu sein.

Dozenten sind dieses Mal die in New York lebende israelische Geigerin Bracha Malkin, der Pianist Martin Helmchen und die Cellistin Marie-Elisabeth Hecker. Die drei durften selbst beim international renommierten Kammermusikprojekt der Kronberg Academy Chamber Music Connects the World mit Weltklassemusikern wie Gidon Kremer, Yuri Bashmet und Frans Helmerson Kammermusikwerke einstudieren und in Konzerten aufführen. Die inspirierenden Erfahrungen, die sie dabei machten, geben sie jetzt an Schüler weiter, die auf ihrem Instrument schon ein hohes Niveau erreicht haben, aber sich noch entscheiden müssen, ob sie Musik zu ihrem Beruf machen wollen. Das Probenwochenende in Kronberg wird ihnen dabei wertvolle Erfahrungen vermitteln und sicherlich ein Motivationsschub sein.

Zwischen zwölf und 20 Jahre alt sind die jungen Nachwuchsmusiker, die zu „Mit Musik – Miteinander” eingeladen wurden. Sie kommen unter anderem aus Lübeck und Metzingen, aus Salzburg und Wien. Auf dem Probenplan stehen anspruchsvolle Werke der Kammermusikliteratur: Sätze aus dem berühmten Streichquintett in C-Dur von Franz Schubert, dem Streichquintett Nr. 2 in B-Dur von Felix Mendelssohn Bartholdy, einem Streichquartett von Peter I. Tschaikowsky sowie erstmals bei „Mit Musik – Miteinander” zwei Klavierquartette von Wolfgang Amadeus Mozart und Robert Schumann. Die jungen Geiger, Bratscher und Cellisten haben nicht nur Gelegenheit, selbst intensiv an einigen der Werke zu arbeiten. Sie werden auch bei den Proben der anderen Mitspieler hospitieren und dabei wichtige musikalische Erfahrungen sammeln.

Die Ergebnisse präsentieren sie beim musikalischen Ausklang am Sonntag ab 15 Uhr. Er ist ebenso wie die Proben öffentlich, der Eintritt frei.

Musiziert wird am Freitag ab 15 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils ab 10 Uhr. Alle Musikfreunde, insbesondere auch Schülerinnen und Schüler, die selbst ein Instrument spielen, und ihre Lehrerinnen und Lehrer, sind eingeladen, hautnah mitzuerleben, wie im gemeinsamen Musizieren Meisterwerke entstehen.

Das Projekt „Mit Musik – Miteinander” der Kronberg Academy in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikrat wird getragen von der Crespo Foundation.

Ehrenamtliches Engagement ¦ Gabriela Denicke

Dienstag, 12. Mai 2009

Unser “Beitrag” zur ARD-Themenwoche “Ist doch Ehrensache” heißt Gabriela Denicke. Fast auf den Tag genau ist sie seit 14 Jahren bei uns.  Was sie damals bewogen hat, sich für die Kronberg Academy einzusetzen und wie ihr Arbeitsalltag bei und mit uns aussieht, hat sie hier geschildert.

Gabriela Denicke im Gespräch mit L. Subramaniam während der Geigen Meisterkurse

Dreimal die Woche halbtags ein bisschen beschäftigt sein – so hatte ich mir mein Leben vorgestellt, als meine beiden Kinder zum Studieren in die Welt gingen. Durch Zufall landete ich vor 14 Jahren bei der Kronberg Academy. In dem kleinen Büro fehlte vieles, so auch ein Plakat mit der Aufschrift “learning by doing”. Doch genau dies war die Devise, es waren keine Fachkenntnisse gefragt, sondern Neugier, Organisationstalent und Enthusiasmus. Dass bei der Kronberg Academy das Cello die erste Geige spielt, empfand ich dabei als besonders schön, denn schon immer war das sinnliche Cello mein Lieblingsinstrument in der Klassischen Musik. So stellte ich mir vor, mit ein wenig Arbeit eine angenehme Beschäftigung zu finden.

Doch schon sehr bald spürte ich: das hier kannst Du nur ganz oder gar nicht machen – und so wurde schnell ein Fulltime-Job daraus. Anfangs habe ich alles gemacht, von der Organisation unseres langsam größer werdenden Büros bis zur Reservierung diverser Räumlichkeiten für unsere Veranstaltungen, von Probenplänen bis Kartenverkauf, von Dankes- bis Rechnungsschreiben. Das Team wurde größer, einige Menschen sind dazugekommen, die wie ich teils ehrenamtlich, teils als Angestellte, teils als Praktikanten das Team der Kronberg Academy bilden. Vom Festival im Zwei-Jahres-Turnus haben wir uns zu immer neuen Projekten aufgemacht, und so wurden auch die Aufgaben immer umfassender und die Organisationsarbeit immer umfangreicher.

Diese Organisationsarbeit haben inzwischen jüngere Mitarbeiter übernommen, während ich mich neuen Aufgaben im Vorstand der Kronberg Academy und als Vorstandsmitglied der 2003 gegründeten Kronberg Academy Stiftung widme. Außerdem betreue ich unsere Sponsoren, die wichtige Partner der Kronberg Academy sind. In meiner Position, wo die meisten Fäden zusammenlaufen, konzentriere ich mich stärker darauf, im Team neue Dinge voranzubringen, Ideen aufzugreifen und weiter zu entwickeln, damit sie eine deutliche Gestalt annehmen. Natürlich bleibt die tägliche Organisation, aber wir haben es gemeinsam geschafft, die Aufgaben besser zu verteilen.

Noch heute lerne ich jeden Tag etwas Neues hinzu. Die Arbeit ist spannend und fordernd zugleich, aber das Gefühl lästiger Arbeit hat sich bis heute nicht eingeschlichen – dazu macht alles zu viel Freude! Und für den großen persönlichen Einsatz bekommt man jeden Tag etwas zurück! Allein dafür lohnt es sich, auf allerhand private Unternehmungen zu verzichten.

von Gabriela Denicke

Geigen Meisterkurse ¦ Diashow ¦ Roby Lakatos und Ensemble

Montag, 4. Mai 2009

Am Samstag und Sonntag kamen Schüler und Publikum in den Genuss, Roby Laktos und sein Ensemble zu erleben. Dass die Schüler Spaß bei diesem, auf Improvisation ausgelegten Workshop hatten, zeigen die Fotos. Es war toll zu erleben, wie sie völlig angstfrei auf die Bühne traten und sich dann “ausprobierten”. Es war nichts vorgegeben. Als passierte durch die Musik und diejenigen, die sich auf die Bühne trauten, hatten auch ihre Soloparts. Es war nicht nur ein Spielen, sondern vielmehr ein Spiel mit der Musik.


Fotos: Copyright Nicole Gerster

von Ulrike Schmid

Classic for Kids ¦ Drei auf einen Streich

Mittwoch, 4. März 2009

Dreimal im Jahr bieten wir mit unserer Veranstaltungsreihe „Classic for Kids” spannende Ausflüge in die Welt der klassischen Musik.

Musikerzähler Christoph Gotthardt und sein kunterbunter Ohrwurm Theophil erzählen den Mädchen und Jungen zwischen sechs und zehn Jahren viel über Musik und berichten über die jeweiligen Instrumente. Sie laden nicht nur zum Zuhören ein, sondern auch zum Mitmachen und sie bringen jedes Mal ein Gewinnspiel mit. Wer gut zugehört hat und alle Fragen richtig beantwortet, kann eine Karte für das nächste Kinderkonzert gewinnen.

Zum Auftakt am Sonntag, 8. März 2009, kommt unter dem Motto „Drei auf einen Streich” das Gaede-Trio um 14 und 15.30 Uhr in die Streitkirche Kronberg, Tanzhausstraße 1a.

Das Gaede-Trio gilt derzeit als eines der gefragtesten Streichtrios, spielt ebenso flexibel wie zupackend und Musikkritiker loben seine technische Perfektion, seine Ausdruckskraft und Virtuosität. Die drei vielfach ausgezeichneten Musiker Thomas Selditz (Violine), Felix Schwartz (Viola) und Andreas Greger (Violoncello) sind nicht nur Solisten und Orchestermusiker, sondern unterrichten auch als Professoren an den Musikhochschulen in Hamburg, Rostock und Berlin.

Für die Kinder wird es spannend sein, herauszufinden, wie die drei unterschiedlichen Streichinstrumente zusammen klingen, ob und welches beim Zusammenspiel am besten herauszuhören ist und welche Art von Musik die drei Instrumente spielen können. Theophil empfiehlt den Kindern schon einmal, Dirigieren zu üben.

Hier geht’s zur Online-Kartenbestellung

Online-Marketing für Kulturinstitutionen

Donnerstag, 12. Februar 2009

Regelmäßig befragt Karin Janner, freie Marketingberaterin mit Schwerpunkt Kulturmarketing, Experten zum Thema “Online-Marketing im Kulturbereich”. Da ich die Web 2.0-Aktivitäten für dieses Blog und alle weiteren Social-Media-Aktivitäten koordiniere und begleite hat sie mich zum Thema Online-Marketing befragt. Das Interview können Sie auf ihrem Kulturmarketing-Blog lesen.

Vielen Dank dafür Karin!

Ulrike Schmid

Ernennung zur All Steinway School

Donnerstag, 5. Februar 2009

Nach dem renommierten Hamburger Konservatorium ist die Kronberg Academy am 31. Januar 2009 als zweite Ausbildungsstätte in Deutschland zur All Steinway School ernannt worden und steht damit in einer Reihe mit so berühmten musikalischen Elitehochschulen wie der Juilliard School of Music in New York, dem Curtis Institute of Music in Philadelphia, der Yale University in New Haven (Connecticut) und dem China Conservatory of Music in Peking.

In den Räumen des Malermuseums und in den drei Studios im zweiten Obergeschoss der Streitkirche, in denen seit Oktober 2008 die zwölf jungen Solisten des Kronberg Academy Masters Studiengangs in den Fächern Violine, Viola und Violoncello ausgebildet werden, spielte die Pianistin Anna Naretto auf den vier Steinway-Flügeln, in einem Studio gemeinsam mit der japanischen Bratschistin Eri Sugita, in einem anderen zusammen mit dem japanischen Cellisten Dai Miyata Werke von Mozart, Brahms, Enescu, Debussy und Popper.

Hier haben wir einige Bilder von der Veranstaltung zusammengestellt.

Violin Masterclasses ¦ A tribute to Yehudi Menuhin

Mittwoch, 7. Januar 2009

Our first Violin Masterclasses are dedicated to the memory of the virtuoso violonist Yehudi Menuhin. The tenth anniversary of his death will be commemorated in 2009.

We will hold the Violin Masterclasses from 27 April to 4 May 2009. Young musicians will be able to spend one week being taught by world-famous violinists and drawing inspiration from a range of different violin schools. Ana Chumachenco, Mauricio Fuks, Christian Tetzlaff and Pavel Vernikov will be passing on their knowledge and experience in public masterclasses with selected students. Gidon Kremer and Roby Lakatos will be giving a workshop for all active and passive masterclass students.

Who can participate? Students aged 28 or under may purchase either a “Masterclasses Active” or a “Masterclasses Passive” ticket. Applicants for active participation will be required to audition at the start of the masterclasses and must therefore prepare two pieces from different stylistic periods. Piano accompanists will be available. A jury will decide who to admit to the masterclasses; its decision will be final. Each student will play in only one set of masterclasses (Chumachenco,Vernikov, Fuks, Tetzlaff). Students who are not accepted for active participation will be registered automatically as passive participants. Both active and passive participants will be able to observe all masterclasses and will be admitted free of charge to all concerts and other events (except the special concert “Yehudi Menuhin – a Homage” with Daniel Hope). Each active participant will be given at least two lessons by his/her tutor and will receive a certificate of participation at the end of the masterclasses.

More information and online-registration

Ulrike Schmid

Season’s Greetings

Dienstag, 23. Dezember 2008

The web team of Kronberg Academy wishs you

Merry Christmas and a happy New Year!

Enjoy our dance, we prepared especially for you.

We make a short break and we will back in January,

Oda Cramer von Laue, Mareile Zürcher and Ulrike Schmid

Kronberg Academy meets Web 2.0

Montag, 8. Dezember 2008

After 15 years of our existence we are pursuing a new project, „Kronberg 2.0″, the Web 2.0 way.  We are convinced that we can have direct dialogue with many people through this multimedia and interactive internet and hope to enthuse them for classical music.

Not only are we trying to reach the friends, sponsors and the audience, but mainly the young musicians, the violinists, violists and cellists. We would like to give them the opportunity to learn more about our activities and events and to allow them to have a look behind the curtain.  Through this dialogue we hope to find out what they think about us and to get positive as well as negative feedback.  We are open for suggestions, wishes and recommendations.

The possibilies to communicate with us are numerous. You can communicate with us through the online platforms Facebook, MySpace, StudiVZ and SchülerVZ (coming soon), watch and comment on videos of masterclasses on YouTube or you can follow us at Twitter.

Our Web 2.0 activity is not limited to Germany since we aim to reach an international audience – especially young musicians. In these social networks English will be the dominant language and we will regularly post English blogposts.

For those who are not familiar with our activities: the Kronberg Academy is unique in its form as a private culture institute for the elite of classical music. World famous musicians such as Gidon Kremer or Yuri Bashmet regularly come to Kronberg to teach young talented artists. Together the teachers and students appear in public at rehearsals, masterclasses and concerts during festivals and competitions.

Since 2007 the Kronberg Academy – in cooperation with the Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main offers the possibily to young talented artists to apply for the degree program Kronberg Academy Master (M.Mus.) and Kronberg Academy Further Masters Studies. More information will be send via a blogpost by Stephen Potts the director of Kronberg Academy Master.

Kronberg Academy goes Web 2.0

Montag, 8. Dezember 2008

Im 15. Jahr unseres Bestehens gehen wir mit unserem Projekt „Kronberg 2.0″ einen neuen Weg, den Web 2.0-Weg. Wir sind davon überzeugt, dass das multimediale und interaktive Internet vielfältige Möglichkeiten bietet, um mit allen Interessierten in direkten Dialog zu treten und wir wollen damit möglichst viele Menschen für klassische Musik begeistern.

Dabei wenden wir uns nicht nur an Freunde, Förderer und das Konzertpublikum, sondern auch an junge Musiker – vor allem Geiger, Bratschisten und Cellisten. Ihnen allen möchten wir die Gelegenheit geben, noch mehr über unsere Tätigkeit und unsere Veranstaltungen zu erfahren – wir möchten Ihnen einen Blick hinter die Kulissen gewähren. Im Rahmen des Dialogs interessiert uns ganz besonders, was Sie über uns denken, was Ihnen besonders gut gefällt und was weniger. Wir sind offen für Anregungen, Wünsche und Vorschläge.

Die Möglichkeiten, mit uns ins Gespräch zu kommen, sind vielseitig. Sie können mit uns hier oder auch über die Online-Plattformen Facebook, MySpace, StudiVZ und SchülerVZ (in Kürze) kommunizieren, sich Videos von Meisterkursen bei YouTube ansehen und kommentieren oder unser „Gezwitscher” auf Twitter verfolgen.

Unsere Web 2.0-Aktivitäten beschränken sich nicht nur auf Deutschland, vielmehr wollen wir ein internationales Publikum – allen voran die jungen Musiker – erreichen. In den sozialen Netzwerken wird deshalb die englische Sprache tonangebend sein und wir werden auch regelmäßig englische Blogposts veröffentlichen.

Für diejenigen, die uns noch nicht kennen: Die Kronberg Academy ist eine in ihrer Form einzigartige, private Kulturinstitution für die klassische Musiker-Elite. Weltstars wie etwa Gidon Kremer oder Yuri Bashmet kommen regelmäßig nach Kronberg, um junge und talentierte Nachwuchskünstler zu unterrichten. Gemeinsam präsentieren sich Schüler und Lehrer bei Proben, Meisterkursen, in Konzerten sowie bei Festivals und Wettbewerben der Öffentlichkeit.

Seit 2007 bieten wir zusätzlich – in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main – hochbegabten jungen Musikern die Möglichkeit, sich für die Aufnahme in die Studiengänge Kronberg Academy Master und Kronberg Academy Further Masters Studies zu bewerben. Mehr dazu erfahren Sie in Kürze in einem Blogpost von Stephen Potts – dem Direktor des Studiengangs.

Cello Meisterkurse & Konzerte

Freitag, 7. November 2008

Wenn in Kronberg rote Flaggen gehisst, unzählige Plakate die Straßen säumen und in den Fenstern der Geschäften stehen, steht ein Veranstaltung der Kronberg Academy an: Dieses Mal wurden die Flaggen für die Cello Meisterkurse & Konzerte gehisst.

180 Nachwuchsmusiker aus mehr als 40 Nationen sind angereist, um an den  Meisterkurse von Anner Bylsma, Bernard Greenhouse, Frans Helmerson und Ralph Kirshbaum teilzunehmen. Eine Woche lang hatten sie Gelegenheit, mit diesen bedeutenden Cellisten zu arbeiten.

Die Cello-Meisterkurse finden alle zwei Jahre abwechselnd mit dem Internationalen Cello-Festival statt und zählen zu den wichtigsten ihrer Art in Deutschland. 40 der jungen Cellisten hatten einen der begehrten Plätze in einem Meisterkurs erhalten.

Die übrigen 140 hatten die Möglichkeiten, passiv bei den einzelnen Meisterkursen dabei zu sein. Übrigens erhielten alle 180 Musiker und Musikerinnen eine private Unterkunft bei Kronberger Familien.

Nach sechs Tagem intensiven Arbeitens und um einige Erfahrungen reicher gingen die Cello Meisterkurse & Konzerte mit einem Abschlusskonzert zu Ende. Im Rahmen des Konzerts wurden dann zwei Förderpreise vergeben: Der mit 5.000 Euro dotierte Landgraf-von-Hessen-Preis ging zu gleichen Teilen an die jüngste Teilnehmerin – die 10-jährige Ha Young Choi aus Korea – und an den 22-jährigen Dai Miyta aus Japan. Das Boris-Pergamenschikow-Stipendium, das für die Dauer von zwei Jahren eine monatliche Zuwendung von 400 Euro beinhaltet, erhielt der 20-jährige Berliner Gabriel Schwabe.



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