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	<title>Kronberg 2.0 &#187; Musikalische Welten</title>
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		<title>Musikalische Welten / Die Zukunft des Konzerts</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 15:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kronberg Academy</dc:creator>
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<p><strong>Vier Thesen</strong></p>
<p>Die Duisburger Philharmoniker haben auf ihrer Blogseite <a href="http://www.dacapo-dp.de/" target="_blank">Dacapo</a> jüngst interessierte Musikfreunde und Institutionen aufgerufen, ihre Gedanken zur Zukunft des Konzerts darzulegen. Das Thema wurde mit dem Twitterkürzel #DKDZ versehen, um es auch in den Diskussionsforen und auf der Kurzmitteilungs-Plattform Twitter weiter verfolgen zu können.</p>
<p>Hier nun der Beitrag der Kronberg Academy, aufbereitet  in Thesenform.</p>
<p><strong>These 1: Konzerte vor Ort &#8220;live&#8221; erleben</strong></p>
<p>Die vor Ort gehörte Live-Musik ist unseres Erachtens unersetzbar! Der unmittelbar erlebte künstlerische Vortrag in einem Live-Konzert, in dem die Künstler mehr oder weniger hautnah erlebt werden, transportiert Emotionen  und individuelle Eindrücke, die es zum einmaligen Erlebnis oder gar &#8220;Hör-Abenteuer&#8221; werden lassen. Daher sind wir überzeugt, dass dies auch noch in 5 Jahren so gesehen wird und seinen hohen Stellenwert behält – ohne größere Abstriche. Das herausragende Merkmal eines so live gehörten Konzerts ist die Tatsache, dass es in dieser Form nicht wiederholbar ist, mit anderen Worten, es verkörpert  ein einmaliges Erlebnis und repräsentiert daher etwas ungemein wertvolles. Das Wechselspiel zwischen Musikern und ihrem Publikum erzeugt sehr haufig eine unvergleichliche Stimmung und atmosphärische Dichte,  die man als Zuhörer oft als Gänsehaut-Erlebnis lange im Gedächtnis bewahren wird.</p>
<p><strong>These 2: Verbreitung von Konzerten über das Internet</strong></p>
<p>Ohne Frage trägt das Internet mit seinen diversen Formaten (live-Konzerte / Streaming) und Zugriffsmöglichkeiten auf  Video-Sequenzen ( Portale wie etwa YouTube oder VIMEO  zwecks Abruf von historischen oder  aktuelleren Konzerten) auch zur Verbreitung der klassischen Musik bei. Es erhöht auch die Bekanntheit von Musikern, Komponisten, sowie berühmt gewordener Werkaufführungen sowie die Bekanntheit bestimmter Aufführungsorte und <a href="http://www.leoberanek.com/pages/reviewsconcerthalls.html" target="_blank">Konzertsäle</a>. Daher sind diese Formate eine gute Alternative zum Musik-Hören mittels CDs und DVDs. Aber keinesfalls sind diese Formate ein wirklicher Ersatz für das unmittlebar live gehörte Konzerterlebnis.</p>
<p><strong>These 3: „Dabei-Sein“ und Erleben von Aufführungen im Rahmen von digitalen Meisterklassen</strong></p>
<p>Seit kurzem im Einsatz: die sog. <a href="http://www.land-der-ideen.de/de/365-orte/preistraeger/digitale-meisterklassen-kronberg-academy-transatlantischer-musikunterricht" target="_blank">digitalen Meisterklassen</a> bzw. Meisterkurse. Von einigen wenigen Institutionen bereits entwickelt (die <a href="http://www.kronbergzweinull.de/2010/08/12/meisterkurse-aufbruch-in-ein-neues-zeitalter/" target="_blank">Kronberg Academy</a> zählt hier mit zu den Vorreitern) im Bereich der klassischen Musik/Kammermusik.  Es handelt sich hierbei um hochwertige, internet-basierte Unterrichtsformen, bei denen in höchster Audio- und Video-Qualität Schüler mit ihren Lehrern kommunizieren,  wobei Schüler und Lehrer räumlich vollkommen getrennt sind.  Hier ergeben sich für interessierte Zuhörer ( andere Studenten, Musiklehrer, Musik-Journalisten, Musikfreunde) bei Zustimmung der Beteiligten und Ihrer Institutionen die Möglichkeit, einen solche Meisterkurs auch aus der Ferne via Internet mitzuverfolgen ( was ansonsten private Sessions wären).  Ein großer Vorteil der Internet-Technologie kommt hier zum Tragen.</p>
<p><strong>These 4 : Die weitere Entwicklung des Konzerterlebnisses<br />
</strong> <em> Das Konzert der Zukunft</em> (DKDZ)</p>
<p>Die technologische Entwicklung des Internets ist weiterhin rasant. Die neuen <a href="http://www.digitalconcerthall.com/" target="_blank">Online-Formate</a> (wie etwa die <a href="http://www.digitalconcerthall.com/de/live" target="_blank">Digital Concert Hall</a> der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Philharmoniker" target="_blank">Berliner Philharmoniker</a>) werden weiter neue Zuschauerkreise anlocken und so für eine größere Verbreitung von Konzerterlebnissen sorgen (aktuelle wie auch historische). Aber dennoch: der persönliche, vor Ort „live“ erlebte Konzertbesuch sorgt unserer Meinung nach für eine absolut einmalige und nicht ersetzbare Erlebnisintensität und -tiefe, die jeder, der das &#8220;echte&#8221; Konzerterlebnis je bewusst erlebt hat, nicht missen möchte. So gesehen werden wir auch in 5 Jahren keine generelle Abkehr oder signifikante Abnahme des persönlichen Besuches von Konzerten erleben, seien dies nun Popmusik-Konzerte, Jazzkonzerte oder Konzerte mit klassischer Musik. Die Emotionen  schwappen dort am höchsten, wo Menschen vor Ort dem Konzerterlebnis direkt lauschen. Dies wird auch innerhalb der nächsten 5 Jahre unserer Überzeugung nach so bleiben, trotz des weiteren Siegeszugs des Internets!</p>
<p><strong>Kronberg Academy</strong></p>

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		<title>Musical Instruments / Brandnew violins that sound like century-old masterpieces</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 17:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kronberg Academy</dc:creator>
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<p><a href="http://www.kronbergzweinull.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC7438-1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3509" title="_DSC7438-1" src="http://www.kronbergzweinull.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC7438-1-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Johann Ascher is a young man with strong interests in both  music and the arts of crafting instruments, especially stringed instruments. Since 2009 he works in the Hamburg branch of <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yamaha_Corporation" target="_blank">Yamaha</a>, the famous Japanese manufacturer of musical instruments. He has had a chance to visit the violin workshops at the Yamaha headquarters in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamamatsu" target="_blank">Hamamatsu</a> and experienced the deep expertise that Yamaha´s violin makers are representing. “It´s all very craft-oriented” he tells us in an interview, “no factory-based process is involved, it´s pure hand-made work executed by highly experienced <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Luthier" target="_blank">luthiers</a>”. What Yamaha has been working on in the last couple of years are its new technology called <a href="http://www.piens.be/product/yamaha/yvn-500-s/en/61561" target="_blank">A.R.E.</a>, which uses insights from acoustics, biology and living musicians who know (and hear) about all the subtleties that century-old violins are capable of.</p>
<p>Mr. Ascher represented Yamaha on two days during the 2nd violin masterclasses in Kronberg.</p>
<p>The main aim was to build relationships with the young violinists and answer questions of interested musicians and visitors. On display in one of the rooms of the city hall was a original Yamaha violin, <a href="http://www.piens.be/product/yamaha/yvn-500-s/en/61561" target="_blank">model YVN500S</a>, adapting the A.R.E. technology. A.R.E.  stands for Acoustic Resonance Enhancements.</p>
<p>So, what is this new Yamaha technology all about?</p>
<p>A.R.E. is an original wood reforming technology made with woods which were processed with this technology. Yamaha´s claim is that the tonal richness of the instruments should be equal to famous old instrument ( e.g. type Stradivarius). A.R.E technology uses precision controlled humidity and temperature to manipulate the molecular properties of the wood into a more acoustically ideal condition (similar to the molecular characteristics of woods in instruments that have been played for years). The process is chemical free, thus an environmentally friendly process. Certain alterations lead to corresponding ideal conditions of those woods (all coming from Europe). A.R.E. will constantly be optimised.</p>
<p>As a result, Yamaha&#8217;s high-end violin  YVN500S is produced as a new violin, yet with tonal characteristics of  an old masterpiece. A few artists have evaluated these violins and stated to possess the ability of very old instruments with characteristics of solid and bright sound, especially in the higher registers.</p>
<p>Mr. Ascher is in charge of developer relations, that means he maintains contacts to leading musicians who want to be involved with the technological developments to be adapted for the optimised crafting of stringed instruments &#8211; pertinent to young musicians who can´t afford those precious old instruments. He was admitting that the market for violins is one of the toughest in the musical instrument domain.</p>
<p>When the Academy team learned from <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/sp/professoren/zakhar-bron.html" target="_blank">Professor Zakhar Bron</a>, one of our teachers within the <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/sp/masters/" target="_blank">“Kronberg Academy Masters” </a>study programme. that he was involved with the conceptual design of a new type of violin at Yamaha, we invited Yamaha to present some of those violins to the broader public during our <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/spitzenfoerderung/geigen-meisterkurse-2011/geigen-meisterkurse-2011.html" target="_blank"><strong>2nd violin masterclasses and concerts</strong></a>. Professor Bron is providing feedback to the violin developer team of Yamaha for roughly 5 years. His prime  interest is the improvement of the acoustics of brand new violins affordable for young, talented musicians. Mr. Ascher has the major task in his product management role to exchange views with the artistic developer partners such as Professor Zakhar Bron and concertmasters <a href="http://www.neue-philharmonie-westfalen.de/orchestermitglieder.php?setcalender=6-2011&amp;showday=2011-06-04" target="_blank">Mischa Nodelman</a> ( Neue Philharmonie Westfalen ) and <a href="http://www.mdw.ac.at/upload/MDWeb/str/pdf/Lebenslauf_Kuechl.PDF" target="_blank">Rainer Küchel</a> (Vienna Philharmonic). In North America violinist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pinchas_Zukerman" target="_blank">Pinchas Zukerman</a> is one of the prime development artists..</p>
<p>According to Mr. Ascher Yamaha has sold about a dozen of those violins and that the company is very patient with the further development of this segment of high quality string instruments. The violins are priced between a few hundred Euros to some 15,000 Euros for the most advanced piece (here the wood is about 10 years old, for the affordable instruments the wood has an age of about 5 years).</p>
<p>While musicians, young violinists and visitors could take a look at the Yamaha Violin on the first floor of the city hall, many musicians stopped by at the giant violin that luthier <a href="http://www.seidlgeigen.com/" target="_blank">Ekkard Seidel</a> and bow maker <a href="http://www.kronbergzweinull.de/tag/riesengeige/" target="_blank">Daniel Schmidt</a> had brought to Kronberg from <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Musikwinkel" target="_blank">Markneukirchen</a>.</p>
<p>To summarise,  large and small violins attracted a lot of traffic from musicians and visitors alike during successful eight days of the second violin masterclasses  and concerts in Kronberg.</p>
<p><strong>Michael Heinz</strong></p>

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		<title>Soojin Han begeistert mit Bach-Werken in Königstein</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 15:03:45 +0000</pubDate>
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<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigstein_im_Taunus" target="_blank">Königstein im Taunus</a>, nur einen Steinwurf entfernt vom Standort der Kronberg Academy, war am dritten Januar-Sonntag im neuen Jahr Schauplatz  eines begeisternden Konzerts mit Kompositionen von Johann Sebastian Bach. Es spielte <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/sp/alumni/soojin-han.html" target="_blank">Soojin Han</a>, Junge Solistin des Kronberg Academy Masters. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt.</p>
<p>Eine immer noch weihnachtlich geschmückte <a href="http://www.evangelische-kirche-koenigstein.de/" target="_blank">Immanuelkirche</a> bot den herbeiströmenden Besuchern das Gefühl von Festlichkeit und Besinnung. Und das mitten im Januar. Bachsche Musik für Solo Violine erfüllte den mit dutzenden Kerzen hell erleuchteten Kirchenraum. Der massive Schneefall, der den Taunus um die Jahreswende noch massiv zugesetzt hatte, war längst verschwunden. Aber die besinnliche Stimmung in der Kirche und der beeindruckende Auftritt von Soojin Han sorgten dennoch für ein ein tolles Ambiente und ein unvergessliches musikalisches Erlebnis.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm6.static.flickr.com/5288/5366598267_d82721897c.jpg" alt="Soojin Han freut sich über den Beifall" width="483" height="500" /></p>
<p>Soojin Han spielte mit großer Hingabe die beiden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonaten_und_Partiten_f%C3%BCr_Violine_solo_%28Bach%29" target="_blank">Violin-Sonaten Nr. 1 g-Moll und Nr. 2 a-Moll.</a> Zwischen beiden Stücken hatten die Veranstalter eine kurze Pause eingebaut, in der Pfarrerin Katharina Stoodt-Neuschäfer drei berühmte Persönlichkeiten zitierte, die in ihren Beschreibungen die Charakteristika und Einmaligkeit der Bachschen Werke einzufangen versuchten.  Neben Mozart wurden auch der italienische Komponist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leoncavallo" target="_blank">Ruggiero Leoncavallo</a> und der Orgelmusik spielende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Schweitzer" target="_blank">Albert Schweitzer</a> zitiert. Allen Beschreibungen war die hohe Anerkennung des Genius von Bach gemeinsam und die Größe seines Schaffens. Diese Werke, so beispielsweise Albert Schweitzer, predigen uns eines, „stille sein und gesammelt sein“. Und ferner: „Was er war und erlebt hat, steht nur in den Tönen“. Mit derlei Zitaten, die die Zuschauer begierig aufnahmen, konnte der zweite Teil des Konzerts noch zu einem spürbaren Höhepunkt reifen.</p>
<p>Hintergrund für diesen Auftritt von Soojin Han bildet die Kooperation zwischen dem <a href="http://www.evangelische-kirche-koenigstein.de/musikprogramm.html" target="_blank">Förderverein Kirchenmusik</a> der ev. Immanuel-Gemeinde Königstein und der Kronberg Academy. Raimund Trenkler hatte sich mit dem Vorsitzenden des Königsteiner Fördervereins, Dr. Weber, verständigt, für insgesamt 6 Konzerte zwischen 2009 und 2014 <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/sp/junge-solisten/index.html" target="_blank">Junge Solisten</a> des Studiengangs der Kronberg Academy zu gewinnen und mit diesen sämtliche Solo-Werke für Violoncello und Violine aufführen zu lassen. Den Auftakt hatte im Jahre 2009 bereits <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/sp/junge-solisten/alina-ibragimova.html" target="_blank">Alina Ibragimova</a> mit 2 Violin-Sonaten gemacht. Es folgte im letzten Jahr der Cellist <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/sp/junge-solisten/benedict-kloeckner-.html" target="_blank">Benedict Klöckner</a>, der zwei Suiten für Violoncello aufführte.</p>
<p>Soojin Han war nun die dritte Junge Solistin der Kronberg Academy, die die Besucher in Königstein mit dem überwältigenden Klang Bachscher Musik für Solo-Violine in ihren Bann zog. Der lang anhaltende Beifall für die in London lebende Koreanerin war ein starker Beweis für die Wertschätzung ihrer Darbietung.</p>

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		<title>Kronberg in Winter Wonderland &#8211; Impressions and a Look Back</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 17:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kronberg Academy</dc:creator>
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<p><strong>Kronberg Academy Team finishes a dynamic year 2010</strong></p>
<p>In a few days we will close our books on a dynamic year 2010. During the final days of the year we are all happy to welcome winter wonderland in the world´s <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kronberg_Academy" target="_blank">cello capital</a> which is Kronberg ( Maestro Rostropovich said this many years ago).</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625646746596%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625646746596%2F&amp;set_id=72157625646746596&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625646746596%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625646746596%2F&amp;set_id=72157625646746596&amp;jump_to="></embed></object></p>
<p>Lots of great projects were successfully delivered. The last big event on our To-Do list was the execution of the third international cello competition <strong><a href="http://www.gp-emanuelfeuermann.de/front_content.php" target="_blank">“Grand Prix Emanuel Feuermann”</a> </strong>in Berlin late November, organised together with the “Universität der Künste Berlin”. 12 semi-finalists gathered in Berlin´s Kammermusiksaal and in the last round just 3 finalists  competed for this prestigious price. In the end, Russian cellist <strong>Alexander Buzlov</strong> was nominated by the jury as the winner, followed by the British cellist Philip Higham and the German cellist Konstanze von Gutzeit. A marvellous final concert of the winners in the “Konzerthaus” topped the overall event on November 21. Well, a series of other events and projects from January to November created a permanent stream of intense work on our behalf. To mention just a few: cello master classes in September, masters in performance in June, featuring many solo performances of our young soloists, then the chamber music project <a href="http://www.kronbergzweinull.de/2010/05/10/chamber-music-connects-the-world-22-juniors-sind-startklar/" target="_blank"><strong>“Chamber Music Connects the World”</strong></a> in its tenth year. All of these activities received enormous press coverage. Our team delivered background stories on the blog site with current photographs and interviews. Another KA talk was realised, interviewing cello soloist Julian Arp, who participated in the CMCW workshops..</p>
<p>Not to forget the two rounds of our <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/spitzenfoerderung/mit-musik---miteinander-2010/" target="_blank"><strong>“Mit Musik &#8211; Miteinander”</strong></a> workshops where 3 young soloists teach and play with around 10-15 young talented musicians (aged under 20 years).</p>
<p>Besides all this we´ve put a programme of classical music for kids into action, a project that happens every year and we run this three times featuring different compositions and different musical instruments at the centre of the works. This is our contribution to attract young children to the world of classical music. One very special event (on top of what has just been described) was a true world premiere: <strong>Gidon Kremer</strong>, the world-renowned violinist and leader of the <strong>“Kremerata Baltica”</strong>, realised his idea to play especially for kids and offer a programme that was highly related to the world of animals. In close cooperation with the <a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=5984&amp;key=standard_document_38995149" target="_blank"><strong>Kronberg Zoo</strong></a>, Gidon Kremer and members of his “Kremerate Baltica“ performed two concerts on the estate of the Zoo. And one additional performance which was exclusively given for the German friends and supporters organisation. A major Frankfurt-based radio station (hr2) recorded the concerts and broadcasted some weeks later.</p>
<p>Also for the third time, we celebrated in the heart of Kronberg <strong><a href="http://www.kronberger-bote.de/fileadmin/kronberger-bote/archiv/2010/Kronberger_Bote_KW_14.pdf" target="_blank">Mstislav Rostropvichs</a> </strong>3rd death anniversary on April 27.  Seated close to the Rostropovich bust Russian cellist <strong>Natalia Gutman</strong> performed a movement of Johann Sebastian Bach´s Suite for cello solo with hundreds of interested Kronberg citizens including its mayor.</p>
<p>Our study programme <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/sp/masters/" target="_blank"><strong>Kronberg Academy Masters</strong></a> blossomed as well. Many master classes were held, and our eminent body of professors is still: Frans Helmerson, Gary Hoffman, Christian Tetzlaff, Nobuko Imai and Ana Chumachenko. During the last two weeks Professor Zakhar Bron from the <strong>Musikhochschule Cologne</strong> visited Kronberg and conducted master classes with our Young Soloists. The current number of &#8220;Kronberg Academy Masters” is now at 13. Interesting developments will happen during the coming year under the leadership of <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/print/?pre_idcat=112&amp;pre_idart=148" target="_blank"><strong>Stephen Potts</strong></a>, who is director of this unique study programme in the world of high calibre musical education.</p>
<p>During the last days of 2010 the team of Kronberg Academy is just finalising the preliminary agenda for the major projects and events in 2011. And we will have many offerings on our plate, you can be sure.</p>
<p>While still struggling with <strong>heavy snowfall</strong> in recent days (and more to come over Christmas) we are in a state of excitement because we can already grasp what it means to kick-off another successful year of musical performances and gatherings in our city next year, where <strong>emotions and commitment</strong> are the cornerstones of what we do here in this institution as one team.</p>
<p>A last word:  we want to thank all our friends, supporters, musicians young and old, in Germany and in many European countries but also from countries as far away as China, Korea and Japan.</p>
<p>We look forward to present a series of great <strong>new musical events </strong>during <strong>2011</strong> and hope that our followers and friends grow in numbers but also muscially, emotionally and last but not least, <strong>personally.</strong></p>
<p>To all of you: we wish you and your families a <strong>Merry Christmas and a Happy New Year!</strong></p>
<p>Our next blog contribution will be published in early January.</p>
<p><strong>Kronberg Academy Team </strong></p>

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		<title>Feuermann in Amerika (1) &#8211; Grand Prix Emanuel Feuermann</title>
		<link>http://www.kronbergzweinull.de/2010/12/02/feuermann-in-amerika-1-grand-prix-emanuel-feuermann/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kronberg Academy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einer Woche ging der Grand Prix Emanuel Feuerman in Berlin mit dem viel beachteten Preisträger-Konzert zu Ende. Das Erinnern an den großen Cellisten wurde auch durch die in der Philharmonie eingerichtete Feuermann-Ausstellung unterstützt. Und gewissermaßen flankierend haben wir versucht, im Rahmen einer Blogreihe einzelne Aspekte im Leben dieses großen Musikers ins Bewusstsein der heutigen [...]]]></description>
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<p>Vor einer Woche ging der <a href="http://www.gp-emanuelfeuermann.de/front_content.php" target="_blank">Grand Prix Emanuel Feuerma</a>n in Berlin mit dem viel beachteten <a href="http://www.gp-emanuelfeuermann.de/front_content.php?idcat=344" target="_blank">Preisträger-Konzert</a> zu Ende. Das Erinnern an den großen Cellisten wurde auch durch die in der Philharmonie eingerichtete Feuermann-Ausstellung unterstützt. Und gewissermaßen flankierend haben wir versucht, im Rahmen einer Blogreihe einzelne Aspekte im Leben dieses großen Musikers ins Bewusstsein der heutigen Cellisten-Gemeinde zurückzurufen.</p>
<p>Die beiden abschließenden Beiträge gehen auf die letzten Lebensjahre des überragenden Mannes ein und beleuchten dabei insbesondere die Zeit in Amerika sowie einige seiner seine US Konzerte und Plattenproduktionen.</p>
<p>Wir hoffen, dass mit diesen beiden Blogbeiträgen über Emanuel Feuermann unser gerade abgeschlossenes Projekt Grand Prix Emanuel Feuermann einen wohlgerundeten Abschluss erfährt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625387627213%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625387627213%2F&amp;set_id=72157625387627213&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625387627213%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625387627213%2F&amp;set_id=72157625387627213&amp;jump_to="></embed></object></p>
<p><strong>Unruhige Jahre – Hoffen auf ein Verbleiben in Europa</strong></p>
<p>Die Jahre nach seinem erzwungenen Ausscheiden in der Hochschule für Musik in Berlin brachten eine intensive Reisezeit mit sich. In jenen Jahren konzertierte er eifrig und war auch mehrmals auf Konzertreisen in den Vereinigten Staaten unterwegs. In den Jahren 1934 und 1935 hatte Feuermann wechselnde Wohnsitze mit Schwerpunkt Schweiz. Im Oktober 1936 erhielt er schließlich eine offizielle Aufenthalts-genehmigung für das Land. Bis 1938 hatte er die Hoffnung, dass London sein permanenter Wohnsitz werden könnte.</p>
<p>Diverse Platten mit unterschiedlichen Ensembles und Orchestern wurde eingespielt. In England entstanden großartige Aufnahmen zusammen mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Myra_Hess" target="_blank">Myra Hess</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Moore" target="_blank">Gerald Moore</a>. Erst im Mai 1938 gelang der Durchbruch auch bei den zurückhaltenden englischen Musik-Kritikern, als er beim May-Festival mit dem BBC Symphony Orchester unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arturo_Toscanini" target="_blank">Toscanini</a> auftrat. Nun war auch hier der Damm gebrochen, was die Anerkennung seiner großen Meisterschaft und einzigartigen Stellung als bester Cellist neben Casals anging.</p>
<p>Die Zeit zwischen 1933 und 1938 war von Rastlosigkeit geprägt,  Feuermann gab hunderte von Konzerten in Europa, Asien, Südamerika und absolvierte zwei Konzertreisen durch Amerika. Ferner spielte er diverse Platten bei den damals führenden Plattengesellschaften ein. Seine Energie und sein Durchhaltevermögen als Solist waren legendär. Oft gab er an einem Abend zwei Cellokonzerte sowie als Zugabe den einen oder anderen Satz aus einer Suite für Violoncello von Bach.</p>
<p><strong>Die „Ein Mann Revolution“ – Feuermanns Riesen-Projekt </strong></p>
<p>Sein größtes Projekt dieser Art war allerdings sein Vorhaben mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leon_Barzin" target="_blank">Leon Barzin</a>, dem damaligen Leiter und Gründer des Training Orchesters der <a href="http://www.nationalorchestral.org/" target="_blank">National Orchestral Association</a> ( N.O.A) in New York. Feuermanns Wunsch war es, sämtliche 13 Konzerte für Cello und Orchester im Rahmen von nur 4 Abonnement-Konzerten in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carnegie_Hall" target="_blank">New Yorker Carnegie Hall</a> aufzuführen (jeweils 2 Konzerte im Februar und März 1938). Nach dem ersten Konzert am 5. Februar 1938 schrieb der damalige Musik-Kritiker der New York Times euphorisch in einem Beitrag von der <em>&#8220;One Man Revolution&#8221;.</em> Diese Charakterisierung des Spiels von Feuermann war von nun an ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer allseits anerkannten Musikerkarriere in den Staaten.</p>
<p>Feuermanns Zusammenarbeit mit dem legendären Dirigenten Leon Barzin war der Schlüssel zu diesem unglaublichen Projekt. Ein größeres Orchester, wie etwa die New Yorker Philharmoniker, hätte diesen Marathon-Lauf in so kurzer Abfolge nicht leisten können. Die vier Konzerte festigten Feuermanns Standing in Amerika enorm. Nur als Vergleich: erst in den sechziger Jahren wagte sich der große russische Cellist <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/spitzenfoerderung/gedenktag-fuer-mstislav-rostropovich-2011/" target="_blank">Mstislav Rostropovich</a> erneut an diese Aufgabe heran.</p>
<p>Auch privat tat sich einiges bei Emanuel Feuermann: Während des zweiten Konzerts am 19. Februar 1938 kam seine Tochter Monica zur Welt.</p>
<p><strong>Eine neue Heimat<br />
</strong>Während Feuermann immer mit dem Gedanken spielte, trotz der Ausschreitungen gegen jüdische Bürger und der um sich greifenden Kriegstreiberei doch in Europa bleiben zu können, wurde diese Hoffnung begraben, als Hitler-Deutschland im März 1938  Österreich okkupierte. Nun wurde Feuermann klar, dass seine Zukunft eindeutig in Amerika lag. Zwischen April und Oktober 1938 musste der große Cellist neben seinen Konzerten und Meisterkursen alles daran setzen, seine Familie aus Europa herauszubringen. Ende November konnten er und seine Frau Eva die offiziellen Einbürgerungsdokumente im Federal Building von Manhattan persönlich abholen. Die amerikanische Presse berichtete ausführlich über diesen Vorgang und titulierte ihn entweder als deutschen oder als österreichischen Cellisten, der zuvor schon häufig in den Vereinigten Staaten aufgetreten war.</p>
<p>Bisher erschienen:</p>
<p><a href="../zeit-zum-erinnern-grand-prix-emanuel-feuermann/" target="_blank">Zeit zum Erinnern</a></p>
<p><a href="../bernard-greenhouse-remembers-grand-prix-emanuel-feuermann/" target="_blank">Bernard Greenhouse remembers</a></p>
<p><a href="../der-lehrer-und-padagoge-grand-prix-emanuel-feuermann/" target="_blank">Der Lehrer und Pädagoge (1)</a></p>
<p><a href="../der-lehrer-und-padagoge-grand-prix-emanuel-feuermann/" target="_blank">Der Lehrer und Pädagoge (2)</a></p>
<p><a href="http://www.kronbergzweinull.de/berliner-jahre-grand-prix-emanuel-feuermann/" target="_blank">Berliner Jahre</a></p>
<p><strong>Michael Heinz</strong></p>

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		</item>
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		<title>Die Jugend-Jury &#8211; Grand Prix Emanuel Feuermann</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kronberg Academy</dc:creator>
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<p><strong>Premiere: Die Jugend-Jury</strong></p>
<p>Stolz und auch ein wenig zufrieden mit Ihrer Arbeit präsentierten sich 9 junge Leute am Freitag, den 19.11. auf der Bühne des <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kammermusiksaal_philharmonie_berlin_26.3.2009.jpg" target="_blank">Kammermusiksaals</a> der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Philharmonie" target="_blank">Berliner Philharmonie</a>. Zusammen mit den Mitgliedern der <a href="http://www.gp-emanuelfeuermann.de/front_content.php?idcat=320" target="_blank">Haupt-Jury</a> und den <a href="http://www.gp-emanuelfeuermann.de/front_content.php?idcat=322" target="_blank">12 Semi-Finalisten</a> und dem Moderator des Finaltages, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-J%C3%BCrgen_Schatz" target="_blank">Hans-Jürgen Schatz,</a> reihten sie sich in die Aufstellung der Teilnehmer an diesem Wettbewerb ein. Die Fotografen schossen ein abschließendes „Familienbild“ und beendeten so einen ereignisreichen und spannungsgeladenen Tag. Es war der entscheidende Freitag, als die Gewinner aus der <a href="http://www.gp-emanuelfeuermann.de/front_content.php?idcat=349" target="_self">Finalrunde</a> gerade bekannt gegeben waren und die Spannung  allmählich unter allen Beteiligten nachließ. Einige Zuschauer waren noch in der Konzerthalle und ließen die zuletzt aufregenden Minuten allmählich abklingen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625339627745%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625339627745%2F&amp;set_id=72157625339627745&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625339627745%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625339627745%2F&amp;set_id=72157625339627745&amp;jump_to="></embed></object></p>
<p>An den Tagen zuvor konnte man die jungen Leute dabei beobachten, wie Sie voller Konzentration den 12 Musikern an den beiden Tagen des Semi-Finales lauschten und eifrig Notizen machten. Eingestimmt auf Ihre Arbeit wurden Sie zuvor von <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/kronberg-academy/auf-einen-blick/" target="_blank">Raimund Trenkler</a>, dem künstlerischen Leiter der <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/kronberg-academy/idee-zur-institution/" target="_blank">Kronberg Academy</a> und zugleich Jury-Mitglied. Wie am Ende von mehreren Mitgliedern der Haupt-Jury zu hören war, war diese Premiere einer Beteiligung von jungen Musikschülern und Studenten als Jugend-Jury geglückt und so als gelungene Erweiterung des Wettbewerbs-Procedere einzustufen.</p>
<p><strong>Jugend-Juroren aus Berlin und Kronberg</strong><br />
Die jungen Leute kamen aus 4 verschiedenen Institutionen. Drei Jugend-Jury Mitglieder (Benjamin Lai, Christoph Heesch, Elia Cohen-Weissert) wurden vom <a href="http://www.julius-stern-institut.de/sites/julius-stern-institut/content/institut/index_ger.html" target="_blank">Julius Stern Institut</a> entsandt. Zwei Mitglieder stammten vom <a href="http://www.musikgymnasium-berlin.de/" target="_blank">Musik-Gymnasium Carl Philipp Emanuel Bach</a> (Valentin Preuss, Wassily Gerassimez). Drei junge Musiker kamen vom <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/br/efk/" target="_blank">Emanuel Feuermann Konservatorium</a> der Kronberg Academy (Robert Gufler, Anthony Orth, Joachim Piepenburg) und ein Teilnehmer kam von der <a href="http://www.hfm-berlin.de/" target="_blank">Hochschule für Musik Hanns Eisler</a> Berlin.</p>
<p><strong>Thomas Demenga erklärt sein Werk EFEU</strong><br />
Ein vertiefendes Gespräch mit dem Schweizer Komponisten und Cello-Lehrer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Demenga" target="_blank">Thomas Demenga</a> aus Bern war ein weiterer Meilenstein in ihrer Rolle als Juroren während des Wettbewerbs. Thomas Demenga, der auch der Haupt-Jury angehörte, gab sich sehr locker und überaus zugänglich und war offen für Fragen und Kommentare seitens der Jugend-Jury in Bezug auf sein Auftragswerk <a href="http://www.gp-emanuelfeuermann.de/front_content.php?idcat=323" target="_blank">„EFEU“</a>, das in Berlin zur Uraufführung gelangte. Demenga beschrieb seine Intentionen für dieses Werk und arbeitete die kompositorischen Elemente heraus, die in der Notation auch diverse Bezüge zur Person des Cellisten Feuermann aufwies. Die rege Beteiligung an diesem Gespräch war für Thomas Demenga sicherlich eine angenehme Erfahrung. Nach mehreren Diskussionsrunden untereinander wurde dann in geschlossenen Räumen abgestimmt..</p>
<p><strong>Was Juroren so leisten müssen</strong><br />
Das allgemeine Echo der jungen Leute nach der Wahl aber auch schon in Gesprächen während des Wettbewerbs lautete in etwa so: Die Mitarbeit in einer Jury erfordere Engagement, Konzentration und das Bemühen, jedem Teilnehmer gerecht zu werden und schließlich auch zu erkennen, dass ein solcher Wettbewerb nichts mit Willkür oder gar Manipulation zu tun hat. Alle waren bei der Sache und fühlten sich am Ende sehr motiviert, auch in ihrem eigenen Spiel Fortschritte zu machen. Daher fiel die für Samstag geplante Stadtführung durch <a href="http://www.insidertour.com/" target="_blank">Berlin</a> aus – denn alle wollten die Zeit zum Üben nutzen</p>
<p><strong>Ansichten und Einblicke – einige Stimmen</strong><br />
Als Betreuer dieser Gruppe hatte ich Gelegenheit, am Rande des Geschehens mit einigen von Ihnen ein paar Worte zu wechseln und mich nach Ihren Eindrücken zu ihrer Rolle als Juroren zu erkundigen. Hier einige Schlaglichter. Der Sprecher der Jugend-Jury, Wassily Gerassimez, 19 Jahre jung, meinte: “ Was mich am meisten beeindruckt hat, war diese große Anzahl von Musikern. Das war mehr als inspirierend. Man fängt an, mit sich selbst im Dialog die einzelnen Facetten des Auftritts jedes einzelnen Musikers zu reflektieren. Und auf jeden Fall: So ein Wettbewerb ist alles andere als eine Manipulation“. Wassily entdeckte darüber hinaus viele Details und Kleinigkeiten vor dem Beginn eines Auftritts die ihn zuvor nie so aufgefallen  waren. Johannes Przygodda, 17 Jahre, hob dies hervor: „ Diese Tage waren äußerst inspirierend, man konnte nun miterleben, wie so ein Wettbewerb tatsächlich funktioniert und abläuft, viel komplizierter und aufwendiger als man sich hatte vorstellen können. Emotionen muss man rüberbringen und man muss etwas zu sagen haben. Man braucht viel Zeit, um all das Gehörte und Erlebte zu verdauen. Wir würden sehr gerne wieder als Juroren mit dabei sein“.  Valentin Preuss, 19,  gab mir nach dem Preisträgerkonzert noch diesen Gedanken mit auf den Weg: „Die Interpretation eines Werkes ist für mich sehr entscheidend, letztlich bestehe die Kunst darin, die einzelnen Fragmente aus einem Stück zu einen Ganzen bei der Aufführung zusammenzufügen“. Christoph Heesch, 15,  brachte es so auf den Punkt: „ Der ganze Wettbewerb treibt mich ganz persönlich an, ich möchte künftig so gut spielen können, wie all diese Musiker, die ich erlebt habe“. Benjamin Lai hob sehr auf die Ausstrahlung der einzelnen Musiker ab und meinte, dass es hier beachtliche Unterschiede zwischen den Semi-Finalisten gegeben habe sowohl in klanglicher, tonlicher als auch in motorischer Hinsicht.</p>
<p>Ich war begeistert und angetan von den Einsichten und Kommentaren der jungen Leute. Eine Premiere für diesen Wettbewerb und zugleich ein Experiment, das sich für alle ausgezahlt hatte.</p>
<p><strong>Michael Heinz</strong></p>
<p>Premiere: Die Jugend-Jury</p>

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		<title>Berliner Jahre &#8211; Grand Prix Emanuel Feuermann</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 20:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kronberg Academy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier erfüllte Jahre für Feuermann Emanuel Feuermann kam mit 27 Jahren nach Berlin. Bis zum Jahre 1929 hatte er etwa 1.000 Konzerte gegeben, war in etwa 300 Städten und Gemeinden in Deutschland und Europa aufgetreten. Kaum vorstellbar, da das Reisen zu jener Zeit etwas beschwerlicher war als heuzutage. Die grundlegenden technischen Fähigkeiten im Cello-Spiel, so [...]]]></description>
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<p><strong>Vier erfüllte Jahre für Feuermann<br />
</strong></p>
<p><a title="Feuermann-5 von Kronberg Academy bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/kronbergacademy/5167363542/"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1351/5167363542_4b79a800ff.jpg" alt="Feuermann-5" width="350" height="500" /></a></p>
<p>Emanuel Feuermann kam mit 27 Jahren nach Berlin. Bis zum Jahre 1929 hatte er etwa 1.000 Konzerte gegeben, war in etwa 300 Städten und Gemeinden in Deutschland und Europa aufgetreten. Kaum vorstellbar, da das Reisen zu jener Zeit etwas beschwerlicher war als heuzutage. Die grundlegenden technischen Fähigkeiten im Cello-Spiel, so halten es seine Biografen fest, hatte er bis um 1920 voll entwickelt. Die ersten <strong>Plattenaufnahmen</strong> entstanden zwischen 1925 und 1926, der Klang wurde als rund und technisch einwandfrei eingestuft, aber noch war Feuermann in puncto künstlerischer <strong>Ausdruckskraft</strong> noch längst nicht am Ende seiner Entwicklung angelangt. Die Zeit kurz vor seinem Wechsel an die Spree war durch hektische Betriebsamkeit geprägt: Er wechselte zwischen zahlreichen Konzertreisen und diversen Schallplattenaufnahmen. Zum Vergleich: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pau_Casals" target="_blank"><strong>Pablo Casals </strong></a>war 39 Jahre alt, als er die ersten Platten einspielte.</p>
<p><strong>Feuermannn schreibt Geschichte </strong></p>
<p>In der <strong>Hauptstadt Berlin</strong> erlebte Feuermann nun eine äußerst intensive und zugleich erfüllte Zeit. In mehrfacher Hinsicht waren die Berliner Jahre von Erfolgen bei Konzertauftritten und beim Einspielen bedeutender Werke geprägt.  Die Stelle als Hochschul-Professor an der <strong>Hochschule für Musik</strong> (Vorgänger-Institution der heutigen Universität der Künste), trat er im Juni 1929 an. Sein Ansehen war nun sehr groß.</p>
<p>Studenten strömten danach aus allen Ecken dieser Welt zu ihm: Junge Leute kamen aus so fernen Länder wie Japan oder dem damaligen Palästina nach Berlin. In seiner Korrespondenz ließ er durchblicken, dass er Spaß an dieser Arbeit hatte obwohl das Niveau der Studenten der <strong>Cello-Klasse</strong> niedrig gewesen sei, und sein Vorgänger Hugo Becker dafür eigentlich „hinter Schloss und Riegel gehörte“. Ferner erwähnte er in seinen Briefen, dass er mit dem Ruf an die Berliner Hochschule der jüngste Professor für Musik in Deutschland wäre. Die Berliner Hochschule war zu der Zeit ein hervorragendes Lehrinstitut und mit Feuermann verpflichtete sie einen Musiker mit hohem Ansehen. Man hatte jemand,  der sich gerade anschickte, mit <strong>Solokonzerten</strong> auch international für Furore zu sorgen.</p>
<p><strong>Erfolgswelle in Berlin </strong></p>
<p>Schon 1932, als es in Berlin noch keine durch Nazis getrübte Kulturlandschaft gab, wurde er vom NBC Artists Service für eine umfassende Amerika-Tournee eingeplant, die sich aber schließlich zerschlug. Seine Konzert-Tätigkeit in jener Berliner Zeit war immens. Kaum konnte er sich vor Angeboten retten. Die <strong>Gagen</strong> waren sehr gut  für die damalige Zeit, obgleich die Zeiten allmählich schwierigen zu werden drohten. Man muss sich vergegenwärtigen, dass Ende der Zwanziger Jahre die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftskrise" target="_blank"><strong>Weltwirtschaftskrise</strong></a> in Amerika ausgebrochen war und die Folgen eines bedeutenden wirtschaftlichen Abschwungs allmählich ihre Schatten auch nach Europa warfen. Berlin trat seit Mitte der <strong>Zwanziger Jahre</strong> die Nachfolge <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wien" target="_blank">Wiens</a> als dem kulturellen Zentrum Europas an. Seymour Itzkoff, Verfasser einer der zwei Feuermann-Biografien, unterstreicht, wie sehr das damals in Berlin vorherrschende kulturelle Klima auch Feuermann zugute kam. Die Stadt war in den dreißiger Jahren ein Magnet für Kreative und Künstler aus den verschiedensten Ländern.</p>
<p><strong>Kammermusik-Abende und Solauftritte</strong></p>
<p>Zunächst begann Feuermann mit anderen Mitgliedern der Hochschule zu musizieren, dazu gehörten der junge, brillante Geiger <a href="http://www.hifistatement.net/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=511%3Apristine-classical-download-three-mozart-beethoven-joseph-wolfsthal-violine&amp;catid=50%3Adownloads&amp;Itemid=40&amp;lang=de" target="_blank"><strong>Joseph Wolfstahl</strong></a> sowie der aus Hanau stammende Bratschist und Komponist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Hindemith" target="_blank"><strong>Paul Hindemith</strong></a>. Feuermann und Hindemith, die persönlich befreundet waren, lebten im feinen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Westend" target="_blank">Berliner Westend</a> und waren gewissermaßen Nachbarn. Feuermann hatte zeitweise ein Apartment in der Franken-Allee, während Hindemith einige Jahre am nahe gelegenen Brixplatz wohnte. Da Wolfsthal bereits im Alter von nur 31 Jahren 1931 verstarb, sprang als Ersatz der als Wunderkind groß gewordene <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Szymon_Goldberg" target="_blank"><strong>Szymon Goldberg</strong> </a>ein.  Dieser war zu der Zeit bereits mit 21 Jahren Konzertmeister des Berliner Philharmonischen Orchesters. Das Trio gab sich den Namen <a href="http://www.paul-hindemith.org/content/view/297/142/lang,en/" target="_blank"><strong>„Hindemith-Trio“</strong></a> und war auch in Berlin viel auf Bühnen zu sehen  und zu hören. Feuermann begann bald darauf, auch  Solokonzerte zu geben. Seine <strong>Schwester Sophie</strong> begleitete ihn oft am Klavier, er gab ihr häufiger den Vorrang vor anderen Pianisten. Im Mai 1929 bot man ihm für 45.000 Mark ein Tecchler-Cello an. Seine ursprüngliche Verwendung des vorhandenen Geldes wollte er zunächst auf den Kauf eines Autos verwenden, aber <a href="http://www.uni-koeln.de/phil-fak/muwi/fricke/049arntz.pdf" target="_blank"><strong>Paul Reifenberg</strong></a>, der Kölner Mäzen, mit dem er sehr befreundet war, riet ihm zum Kauf des Cellos und diesen Rat befolgte Feuermann schließlich. Viele Plattenaufnahmen aus den Berliner Jahren spielte Feuermann daher auf diesem exquisiten Instrument ein ( bis zum Jahre 1932, als er, noch in Berlin lebend, vom Londoner Handelshaus <strong>William E. Hill &amp; Sons</strong> ein Montagnana-Cello übernahm).</p>
<p><strong>Radikaler politischer Umbruch </strong></p>
<p>Doch dann kam mit der Übernahme der Macht durch die Nationalsozialisten im Januar 1933 die große Wende. Mit Brief vom <strong><em>8. April 1933</em></strong> wurde er wegen seiner jüdischen Abstammung von seiner Professur mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Noch im Oktober 1933 besuchte Feuermann im Namen des jüdischen Kulturbundes mehrere deutsche <strong>Synagogen</strong>, was ein nicht ungefährliches Unterfangen darstellte.</p>
<p>Das Kapitel Deutschland wurde so jäh beendet. Feuermann emigrierte, damals immer noch ledig, ebenso wie seine Trio-Kollegen Szymon Goldberg und Paul Hindemith nach London (letzterer 1938). In England führten Feuermann mit seinen beiden Berliner Kammermusik-Partnern <a title="Paul Hindemith" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Hindemith">Paul Hindemith</a> und Goldberg diverse bedeutende <strong>Trio-Werke</strong> der Musikliteratur auf.</p>
<p><strong>Weltweite Konzert-Tourneen </strong></p>
<p>Feuermann ging  nach seiner Berliner Zeit auf Konzertreisen nach Nord- und Südamerika, sowie nach Asien. Kurz darauf gab es ein erneutes musikalisches Highlight. Bei der Uraufführung von <a title="Arnold Schönberg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arnold_Sch%C3%B6nberg" target="_blank">Arnold Schönbergs</a> Cellokonzert spielte er den überaus schwierigen Solopart, Dirigent war <a title="Thomas Beecham" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Beecham" target="_blank">Sir Thomas Beecham</a>. Pablo Casals war ursprünglich für diesen Part vorgesehen, hatte aber aus terminlichen Gründen abgesagt. 1935 heratete Feuermann <strong>Eva Reifenberg</strong>, Tochter des Kölner Mäzens Paul Reifenberg. Ein neues Kapitel im Leben des Emanuel Feuermann wurde eingeleitet.</p>
<p>Bisher erschienen in der Blogreihe zum <a href="http://www.gp-emanuelfeuermann.de/front_content.php" target="_blank">Grand Prix Emanuel Feuermann</a>:</p>
<p><a href="../../../../../zeit-zum-erinnern-grand-prix-emanuel-feuermann/" target="_blank">Zeit zum Erinnern</a></p>
<p><a href="../../../../../bernard-greenhouse-remembers-grand-prix-emanuel-feuermann/" target="_blank">Bernard Greenhouse remembers</a></p>
<p><a href="../../../../../der-lehrer-und-padagoge-grand-prix-emanuel-feuermann/" target="_blank">Der Lehrer und Pädagoge (1)</a></p>
<p><a href="../../../../../der-lehrer-und-padagoge-grand-prix-emanuel-feuermann/" target="_blank">Der Lehrer und Pädagoge (2)</a></p>
<p><strong>Michael Heinz</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>

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		<title>Der Lehrer und Pädagoge (2) &#8211; Grand Prix Emanuel Feuermann</title>
		<link>http://www.kronbergzweinull.de/2010/11/11/der-lehrer-und-padagoge-2-grand-prix-emanuel-feuermann/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 11:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kronberg Academy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Feuermanns immerwährendes Credo: ein singendes Cello Im vorherigen Blogbeitrag hatten wir uns mit den Vorstellungen Emanuel Feuermanns zum Thema Lernen und Üben befasst. Jetzt sollen mehr die  künstlerischen Qualitäten des Cello-Spiels aus seiner Sicht beleuchtet werden. Es sei nochmals in Erinnerung gerufen, dass in den Augen vieler berühmter Musiker-Zeitgenossen die Meisterschaft im Cello-Spiel durch Feuermann [...]]]></description>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong> Feuermanns immerwährendes Credo: ein singendes Cello<br />
</strong><br />
<a title="Emanuel Feuermann - beim Intonieren von Kronberg Academy bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/kronbergacademy/5165921111/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4018/5165921111_9755b92463.jpg" alt="Emanuel Feuermann - beim Intonieren" width="391" height="500" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im vorherigen Blogbeitrag hatten wir uns mit den Vorstellungen Emanuel Feuermanns zum Thema Lernen und Üben befasst.</p>
<p>Jetzt sollen mehr die  künstlerischen Qualitäten des Cello-Spiels aus seiner Sicht beleuchtet werden. Es sei nochmals in Erinnerung gerufen, dass in den Augen vieler berühmter Musiker-Zeitgenossen die Meisterschaft im Cello-Spiel durch Feuermann ungeahnte Höhen erlebte. Zur Verdeutlichung ein Zitat des ungarischen Cellisten <strong>Janos Starker</strong> über ihn:</p>
<p>“I place him as the most important figure for 20th century cello playing . . . . [While] <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/deutsch/shop/ausstellungen/pablo-casals.html" target="_blank">Casals</a> was responsible for establishing cello playing of the modern age, [it was] Feuermann who showed us the way to <strong><em>the next development</em></strong>. The cello was no longer an instrument to be excused because of its difficulty. He overcame all the difficulties which before his time were considered almost invincible obstacles.”</p>
<p><strong>Die Beherrschung des Cellos<br />
</strong></p>
<p>“It is surprising how few rules and principles there are and still more surprising how completely they change the entire style of playing. Believe it or not, my dear friend, the really outstanding string players, whether <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Kreisler" target="_blank">Kreisler</a>, Casals,</strong> or <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heifetz" target="_blank"><strong>Heifetz</strong></a>, are similar to each other in the way they use their <strong>muscular systems</strong> and handle their instruments and bows. The main differences lie in their different personalities, talents, and ideas, and only to a very small extent in their techniques, for which, again, physical differences are accountable.</p>
<p>Very simply, these rules are not demanded of the performer, but <strong>demanded by the instrument</strong>. Please understand this point thoroughly, because this is the basic fault of your approach. You have to know your instrument, cello and bow and how to handle them, the demands of the music and your mental and physical abilities and weaknesses to be able to recognize your mistakes, the <strong>inadequacies</strong> in your playing and to try to correct them. Analysis, patience, and endurance are the main requirements for your development.</p>
<p>One small example: when a cellist plays fast detache notes on the lower strings, you can hardly speak of the sound he produces, rather, you could call it a scratchy noise. The reason? You can only get a good sound from a string if it vibrates. Bring the string to vibration and one of the <strong>worst handicaps</strong> of the cello disappears. A very simple fact, certainly not a miracle, easy to remedy, yet still not recognized as the source of one of the ugliest and most prevalent ills of cello playing”.</p>
<p><strong>Keine Note ohne Ausdruck und Artikulation</strong></p>
<p>“As in a written sentence the only guidelines are the single words, commas, periods, question marks, etc., so in music notation we have only the bar lines, the bowings, the pitch and length of the single notes, and expression marks (accents, crescendi, etc., play quite a special role). What <strong>meaning</strong> can there be in a story recited in a monotone? Very little. The words may be recognizable, but there will be little real sense.</p>
<p>When you played for me, I showed you how little attention you have given to this way of looking at music, to this kind of <em>approach,</em> the most important one for a <strong>performer</strong> that I know of. Of course, partly by chance, partly because we have more to lean on in musical notation than in language, and partly because you have a <strong>musical education</strong> outside of cello playing, and lastly because one cannot practice and play for years without achieving something, you quite often understood the <a href="http://www.musicandmeaning.net/issues/showArticle.php?artID=1.3" target="_blank"><strong>meaning of the music</strong></a>.</p>
<p>Let me try to explain to you what I mean by <em>approach. </em> Except for groups of fast notes where a given number of notes are one single rhythmical unit, there is not a note in music that should be played without expression or articulation. It can be compared to speaking, in which every syllable has its <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Phrase_%28music%29" target="_blank"><em>rhythm and phrasing</em></a> within a sentence, according to its desired meaning. So, every note must be played according to the intended expression within the musical phrase”.</p>
<p><strong>Musikalität und Spieltechnik</strong></p>
<p>“Here technique, there<strong> musicality</strong> &#8211; an ancient comparison which is senseless and has done great damage to the perfection of playing. There should be a three-part division: mechanism, musicality, and technique, which when used musically is the mechanism.</p>
<p>What should the goal be for a performer, that is for the <strong>interpreter of a composition</strong>, i.e., the musical expression of another person? To interpret as closely as possible the composer&#8217;s intentions, at least what the player believes are his intentions. How can one best accomplish this goal? First one should recognize this goal as such and then control the means that are absolutely necessary for its accomplishment.</p>
<p>In my opinion, a war exists between technique and musicality. It brings with it only confusion, and makes a <strong>great performance</strong> virtually impossible. If one understands that by musicality is meant that one recognizes the intentions of the composer, then the other half of the term-&#8221;technique&#8221;-can be explained as possessing the real means necessary for bringing these intentions to fruition……. virtuoso includes: the greatest ability, <strong>respect</strong> for a piece of art, and the ability to fit one&#8217;s personality to the art work. How many of us have this? How many of us believe we have it, and are mistaken about it? And how many could have it if they were guided properly during their development?&#8221;</p>
<p><strong>Persönlichkeit und Interpretation</strong></p>
<p>“We must make it clear to ourselves that it would do great harm to <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Beethoven%27s_musical_style" target="_blank"><strong>Beethoven&#8217;s music</strong></a> if each musician were allowed to maintain the essentiality of his own personality for the shaping and molding of Beethoven.</p>
<p>This arrogant attitude does great damage to both music and public. The <strong>personality</strong> cannot be excluded, but the musician must try to live up to the composer and not bring the composer down to his level. We must take it for granted that of the two, the <strong>composer is the greater.</strong> The goal which I consider as the most important for the player is: abandon vanity, and ability, if there is any thought behind it at all, will come forth”.</p>
<p>In dieser Blog-Reihe zum <a href="http://www.gp-emanuelfeuermann.de/front_content.php" target="_blank">Grand Prix  Emanuel Feuermann</a> sind bereits erschienen:</p>
<p><a href="http://www.kronbergzweinull.de/zeit-zum-erinnern-grand-prix-emanuel-feuermann/" target="_blank"> Zeit zum Erinnern</a></p>
<p><a href="http://www.kronbergzweinull.de/bernard-greenhouse-remembers-grand-prix-emanuel-feuermann/" target="_blank"> Bernard Greenhouse remembers</a></p>
<p><a href="http://www.kronbergzweinull.de/der-lehrer-und-padagoge-grand-prix-emanuel-feuermann/" target="_blank"> Der Lehrer und Pädagoge (1)</a></p>
<p><strong>Michael Heinz</strong></p>

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		<title>Der Lehrer und Pädagoge &#8211; Grand Prix Emanuel Feuermann</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 18:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kronberg Academy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grand Prix Emanuel Feuermann]]></category>
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		<description><![CDATA[Fordernd und ambitioniert  &#8211; die andere Seite des Emanuel Feuermann (Teil 1) Emanuel Feuermann wurde von den bekanntesten Musikern seiner Zeit als genialer und begnadeter Musiker und einer der besten Cellisten seiner Generation gefeiert. Seine Plattenaufnahmen und seine Konzert-Auftritte waren ebenso herausragend und die Zeitzeugen bezeichneten seine Konzerte als unvergessene Erlebnisse. Die Lobreden stammen von [...]]]></description>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-2986" href="http://www.kronbergzweinull.de/der-lehrer-und-padagoge-grand-prix-emanuel-feuermann/16_47/"><img class="alignright size-full wp-image-2986" title="Emanuel Feuermann - Kammermusiker, Solist und Lehrer" src="http://www.kronbergzweinull.de/wp-content/uploads/2010/11/16_47.tif" alt="" /></a>Fordernd und ambitioniert  &#8211; die andere Seite des Emanuel Feuermann (Teil 1)</strong></p>
<p><a title="Emanuel Feuermann von Kronberg Academy bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/kronbergacademy/5164166263/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4083/5164166263_ff6c7859eb.jpg" alt="Emanuel Feuermann" width="393" height="500" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emanuel_Feuermann" target="_blank">Emanuel Feuermann</a> wurde von den bekanntesten Musikern seiner Zeit als genialer und begnadeter Musiker und einer der besten Cellisten seiner Generation gefeiert. Seine <a href="http://www.cello.org/theses/smith/thesis.htm" target="_blank">Plattenaufnahmen</a> und seine Konzert-Auftritte waren ebenso herausragend und die Zeitzeugen bezeichneten seine Konzerte als unvergessene Erlebnisse. Die Lobreden stammen von vielen Musiker-Kollegen seiner Zeit sowie Künstlern, die ihn auch als Lehrer erlebt haben. Ein Blick auf seine Überzeugungen und Ideen als Pädagoge und Lehrer stellen ohne Frage eine weitere Facette seiner Musiker-Persönlichkeit dar. In diesem Blogbeitrag werden einige Kern-Aussagen und Gedanken aus der einzigen erhaltenen Schrift, die Feuermann eigenhändig verfasst hatte, vorgestellt ( die Originalsschrift ist betitelt <strong>„Notes on Interpretation“</strong>).</p>
<p>Hieraus wollen wir einige treffende Passagen auswählen und wiedergeben, um Appetit zu machen, sein Spiel und seine Sichtweise hinsichtlich der Aspekte Talent und Persönlichkeit, Praxis und Üben, Musikalität und Technik weiter zu vertiefen, um so den jungen Nachwuchs-Cellisten einiges von der Einzigartigkeit seiner musikalischen Befähigung und seiner Talente als Lehrer spüren zu lassen – gewissermaßen ein Wissenstransfer über die Zeitläufe hinweg.</p>
<p>Die folgenden Gedankengänge und Reflektionen des großen Meisters sind gewiss an Klarheit und Deutlichkeit für Lernende kaum zu übertreffen. Diese Statements stellen aus unserer Sicht einmalige Zeugnisse seiner Rolle als Lehrer und Pädagoge dar. Hier also einige ausgewählte Passagen in der Originalsprache Englisch, um jedwede Verzerrung oder Inkorrektheit zu vermeiden. Die englische Sprache, in der er diese Gedanken zu Papier brachte, war von enormer Überzeugungskraft und Präzision im Ausdruck – eine weitere Fähigkeit dieses Multi-Talents.</p>
<p><strong>Feuermanns Ideal-Vorstellung von einem Lehrer</strong></p>
<p>“My ideal is for the teacher to watch the student during practice. Where would the comparison to painting lie? How and where would it be possible to carry over the art of teaching painting to music? The teacher could work with his students in the same building; in this way students could always have their teachers as &#8220;ears&#8221; and the teacher could go from room to room, correcting pupils while they are practicing. This would be Utopia! Not only because of the question of room. Candidly, teachers are not always inclined to lend their ears to their pupils for any longer than thirty, forty, or sixty minutes. A significant question remains, whose answer is hardly in the affirmative: how intensively or meaningfully do the teachers themselves practice?”</p>
<p><a href="http://www.kronbergzweinull.de/wp-content/uploads/2010/11/29_46.tif"><img class="aligncenter size-full wp-image-2993" title="Emanuel Feuermann" src="http://www.kronbergzweinull.de/wp-content/uploads/2010/11/29_46.tif" alt="" /></a><img class="alignnone size-full wp-image-2996" title="16_47" src="http://www.kronbergzweinull.de/wp-content/uploads/2010/11/16_471.tif" alt="" /></p>
<p><strong>Das A und O des Cellospiels für junge, ambitionierte Cellisten</strong></p>
<p>Let us take one example of inadequacy in a cellist for an explanation; from the very beginning to the very end, scales play a big role in a cellist&#8217;s life. For the beginner the scale is an aid in getting acquainted with notes, intervals, positions, and intonation. After this, scales still remain a daily practice. It is my custom to ask for scales when someone plays an audition for me.</p>
<p>Cellists who play for me are usually considered accomplished, who, as for instance you did, come for some advice, for the &#8220;last touch.&#8221; But not once have I heard a scale played from which I could have assumed that the player knew even in the slightest the <a href="http://www.notationmachine.com/how_to_read_sheetmusic/readingmusic.htm" target="_blank">fundamentals of the scale</a>. What do I hear, uncertain <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intonation" target="_blank">intonation</a>, uneven fingers, awkward string crossings and position changes. And what do I like to hear? A scale made up of clean tones, the fingers going down in such a way that the unequal strength of the fingers is hidden; a scale in which audible string crossings do not exist and in which the position is changed so quickly that the difference between a finger placed on the string and a change of position can hardly be felt; thus a row of notes of uniform strength, perfect in intonation and without disrupting, extraneous noises, these are the fundamentals of a scale, the ideal!</p>
<p>How does one approach this idea? Just by playing a scale over and over again, believing everything is done if the scale is played fast and approximately in tune? No. By having such an ideal, an imaginary, perfect, bodyless scale in the mind and in the ear, every cellist can overcome the difficulties of the instrument to a surprising extent.</p>
<p><strong><em>Die Mühsal des Übens und worauf es sonst noch ankommt<br />
</em></strong></p>
<p>One of the most interesting topics in music and the teaching of music is practice. Here, as in everything, lack of forethought and interest commonly dominate. The pupil receives his assignment, he returns for the lesson, the teacher points out false notes here and there, changes a few fingerings, perhaps suggests more freedom of playing or scolds because the pupil has not given enough time to his lesson, and with this it is over. Even an untalented pupil will with this customary kind of instruction make progress over the years and reach a certain degree of facility.</p>
<p>Counter to this way of teaching is one in which one single method dominates. One teacher constantly emphasizes &#8220;technique;&#8221; the pupil must practice long hours; above all he must practice difficult pieces, must concentrate on intonation and speed. The mechanism which is so necessary for the beauty and elegance of music is not practiced, but it must be played quickly and clearly. Its melodic qualities and its phrasing are hardly touched; and the real precision work on the instrument, which is as enduring and gratifying as the inside of a watch or as the work of a smithy, does not exist.</p>
<p>During the lessons the student will be constantly reminded of the seriousness, the majesty, the nobility of the artistic profession. Technique or mechanism will be regarded with contempt, with the result that after years of such instruction, the young person, who believes himself an artist, an exceptional person, is sent out into the world, often conceited and arrogant, without being capable of conveying even a vague notion, whether true or false, of art.</p>
<p><strong>Talent und Künstlertum, Amateure und Profis</strong></p>
<p>It is the mechanism alone that is necessary for the juggler, sharpshooter, or maker of fine instruments; on the other hand a &#8220;musical&#8221; person because of his musicality, his knowledge about the music, or his love for music is still not necessarily an artist.</p>
<p>There are many amateurs who have more sensitivity to music than some artists. There are non-professional people who are experts in the field of music. I knew a French general who had the most amazing knowledge of Bach.</p>
<p>If there is no fitting definition for talent, there is also none for an artist. I believe that an artist is a person who has an inexplicable longing for music, who has a knowledge of the music, combined with mastery of the mechanics of his instrument.</p>
<p>I daresay that it is not any more difficult to play well than to play poorly. Talent plays an important part in how well one plays, but talent alone, unless combined with intelligence, effort, and persistence, is not enough. How often do we meet people, especially in the arts, of whom we can speak as wasted talents. The real talents find their way anyhow. And by these very exceptions, one can say with good conscience that the better balanced one can keep talent and general intelligence, as well as specific intelligence, the better one will play.</p>
<p><strong>Die gesamten Ausführungen kann man unter dieser Web-Adresse abrufen..: </strong><br />
Quelle: <a href="http://www.cello.org/heaven/feuer/contents.htm">http://www.cello.org/heaven/feuer/contents.htm</a></p>
<p>Bisher sind folgende Blogeiträge bei Kronbergzweinull zum <a href="http://www.gp-emanuelfeuermann.de/front_content.php" target="_blank">Grand Prix Emanuel Feuermann</a> erschienen:</p>
<p><a href="http://www.kronbergzweinull.de/zeit-zum-erinnern-grand-prix-emanuel-feuermann/" target="_blank">Zeit zum Erinnern</a></p>
<p><a href="http://www.kronbergzweinull.de/bernard-greenhouse-remembers-grand-prix-emanuel-feuermann/" target="_blank">Bernard Greenhouse remembers</a></p>
<p><strong>Michael Heinz</strong><a href="http://www.kronbergzweinull.de/wp-content/uploads/2010/11/16_472.tif"><img class="alignnone size-full wp-image-3001" title="Emanuel Feuermann" src="http://www.kronbergzweinull.de/wp-content/uploads/2010/11/16_472.tif" alt="" /></a></p>

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		<title>Zeit zum Erinnern &#8211; Grand Prix Emanuel Feuermann</title>
		<link>http://www.kronbergzweinull.de/2010/10/21/zeit-zum-erinnern-grand-prix-emanuel-feuermann/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 16:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kronberg Academy</dc:creator>
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<p><strong>Emanuel Feuermann:  Cellist aus Leidenschaft</strong></p>
<p>Die Musik-Welt gedenkt Ende November des Musikers und Weltbürgers <a href="http://www.gp-emanuelfeuermann.de/front_content.php?idcat=307" target="_blank">Emanuel Feuermann</a>, dem so früh verstorbenen Ausnahme-Cellisten, dessen Karriere kurz vor  seinem 40. Lebensjahr im Mai 1942 jäh beendet wurde. Er starb an den Folgen einer Operation.</p>
<p>Die musikalische Welt verlor damals einen außergewöhnlichen Künstler, dessen überragende Meisterschaft in der virtuosen Handhabung des Cellos bestand. Bereits zu Lebzeiten ein gefeierter Solo-Cellist, gastierte er ausgiebig in USA und Europa und hinterließ überall begeisterte Zuhörer. Am 22. November nun jährt sich sein Todestag zum 68. Male.</p>
<p>Zu seinem Gedenken wird zum dritten Mal der <a href="http://www.gp-emanuelfeuermann.de/front_content.php?idcat=358" target="_blank">Grand Prix Emanuel Feuermann</a> durchgeführt. Die <a href="https://www.kronbergacademy.de/cms/"><strong>Kronberg Academy </strong></a>hat die ursprünglich von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Mironowitsch_Pergamenschtschikow" target="_blank">Boris Pergamenschikow</a> entwickelte Idee eines Wettbewerbs zu seinen Ehren aufgegriffen und in Kooperation mit der Universität der Künste in Berlin daraus einen nunmehr fest etablierten international renommierten Wettbewerb für junge Nachwuchs-Cellisten entwickelt. Erstmals wurde der Wettbewerb im <a href="http://www.gp-emanuelfeuermann.de/front_content.php?idcat=359" target="_blank">Jahre 2002</a> durchgeführt, im Jahre 2006 gab es die zweite Auflage und nun in wenigen Wochen wird zum dritte Male der Wettbewerb im Berliner <a href="http://www.berlin.de/tickets/suche/ort.php?ort=651" target="_blank">Kammermusik-Saal</a> der Philharmonie gestartet.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625211579754%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625211579754%2F&amp;set_id=72157625211579754&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625211579754%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fkronbergacademy%2Fsets%2F72157625211579754%2F&amp;set_id=72157625211579754&amp;jump_to="></embed></object></p>
<p>Nach wie vor ist das Wissen über den großen Cellisten Feuermann und die Kenntnis der wenigen vorliegenden Biografien recht dünn gesät und bis zum heutigen Tag ist der Bekanntheitsgrad dieses aus Ost-Europa stammenden Musikers immer noch unbefriedigend. Aber alle Kenner der Musik sind sich einig, dass er in einem Atemzuge mit den anderen großen Instrumentalisten des 20. Jahrhunderts zu nennen ist, wie etwa  Arthur Rubinstein, Jascha Heifetz,  Nathan Milstein, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pau_Casals" target="_blank">Pablo Casals</a> oder auch David Oistrach, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gregor_Piatigorsky" target="_blank">Gregor Piatigorsky</a> und Mischa Elman.</p>
<p>In einer lockeren Folge von 4 Beiträgen möchten wir an die Person und den Musiker Emanuel Feuermann erinnern und einige vielleicht weniger bekannte Aspekte seines Lebens aber auch seine Wirkung auf die nachfolgenden Künstler-Generationen würdigen.</p>
<p><em>Welche Aspekte wolllen wir näher beleuchten?</em></p>
<p>Einmal soll es darum gehen, den Lehrer Feuermann zu skizzieren, dann werden weitere Beiträge sich mit seiner Zeit in Berlin, in Amerika und mit seinen besten Aufnahmen auf Schallplatte sowie seinen fulminanten Konzert-Auftritten befassen.</p>
<p>Schließlich sollen im Schlussbeitrag einige Facetten der Persönlichkeit dieses außergewöhnlichen Musikers lebendig werden und einer seiner Schüler zu Wort kommen.</p>
<p>Was wünschen wir uns mit dieser kleinen Serie über den großen Musiker?</p>
<p>Unser Team wünscht sich vor allem interessierte und vielleicht auch begeisterte Leser und lesende Musiker, die sich ermutigt fühlen, mehr über den Menschen und Künstler zu erfahren und von ihm zu lernen und Inspiration zu empfangen. Dann wäre es die Mühe wert gewesen, noch einmal im Hintergrund zu recherchieren und auch das eine  oder andere nicht so Bekannte ans Licht zu fördern. Einen ersten Eindruck vom Wesen dieses Musikers erhält man, wenn man sich das folgende Zitat von ihm vergegenwärtigt. Feuermann, der trotz Ruhm und Jubel zu seinen Lebzeiten keinen Wirbel um seine Person mochte, wollte stets die unglaubliche Ausdrucksvielfalt seines Instruments meistern und den Werken der Komponisten gerecht werden.</p>
<p>„<strong><em>Virtuoso should be a title of honor…..the greatest ability, respect for a piece of art and the ability to fit one`s personality to the art work…….I believe that even among the greatest names on the stage, only a few deserve it „</em></strong><br />
(Emanuel Feuermann, 1942)</p>
<p>Der erste Beitrag erscheint in den nächsten Tagen.</p>
<p><strong>Michael Heinz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>

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