Artikel-Schlagworte: „Cello-Festival“

Cello Festival ¦ Tutor and Soloist ¦ Pieter Wispelwey

Donnerstag, 10. September 2009

Pieter WispelweyPieter Wispelwey is one of a leading group of performers who are equally at ease on the modern or the period cello. Born in Haarlem, Netherlands, he studied with Anner Bylsma and then with Paul Katz in the USA and William Pleeth in Great Britain. In 1992 he became the first cellist ever to receive the Netherlands Music Prize and in 1997 was awarded the Belgian Press Prize as Musician of the Year.

The versatile musician, who focuses on both historical performance practice and the interpretation of recent cello works, now makes regular concert appearances in the world’s top concert halls and cities, performing with renowned orchestras and the most famous international conductors. Apart from his masterly technical skills, it is his intense, deeply personal interpretative style which makes a moving impression on his audiences.

In 2005 Wispelwey began an unusual association with the London Philharmonic Orchestra, performing all the British cello concertos and the two Haydn cello concertos. In 2009 und 2010 Wispelwey will be giving chamber music concerts in a trio with Viktoria Mullova and Kristian Bezuidenhout. His numerous CDs have received outstanding worldwide critical acclaim; six CDs have been awarded international prizes. His recording of Bach’s six solo suites won three prizes, the Diapason d’or, the Choc de la Musique and the Gramophone Editor’s Choice. Pieter Wispelwey plays a 1760 Giovanni Battista Guadagnini cello and a 1710 Rombouts baroque cello.

You can hear Pieter Wispelwey Friday, 2 October, 11.30 at St. Peter und Paul Kirche Kronberg.

He will held his workshop Thursday, 1 October, from 4 to 6 pm at Zehntscheune Kronberg.

Cello Festival ¦ Dozent und Solist ¦ Pieter Wispelwey

Donnerstag, 10. September 2009

Pieter Wispelwey

Pieter Wispelwey gehört zur Spitze einer Künstlergeneration, die sich gleichermaßen auf dem modernen wie dem barocken Cello zuhause fühlen. Der 1962 in Haarlem geborene niederländische Cellist studierte bei Anner Bylsma, später bei Paul Katz in den USA und William Pleeth in Großbritannien. Als erster und bislang einziger Cellist erhielt er 1992 den Niederländischen Musikpreis, 1997 zudem den belgischen Pressepreis als “Musiker des Jahres”.

Der vielseitige Musiker, der sich gleichermaßen der historischen Aufführungs­praxis wie auch der Interpretation der jüngsten Celloliteratur widmet, konzertiert heute regelmäßig in den wichtigsten Konzertsälen und Metropolen der Welt, wo er mit namhaften Orchestern und den berühmtesten Dirigenten der Welt auftritt und sein Publikum neben virtuoser Technik vor allem durch sehr persönliche Interpretation beeindruckt, deren Intensität jeden Zuhörer tief berührt.

2005 startete Wispelwey eine ungewöhnliche Zusammenarbeit mit dem London Philharmonic Orchester, mit dem er die gesamte britische Cellokonzertliteratur sowie beide Haydn Cellokonzerte aufführte. 2009 und 2010 wird Wispelwey als Kammermusiker in einem Trio mit Viktoria Mullova und Kristian Bezuidenhout Konzerte geben. Seine zahlreichen CDs erhielten weltweit hervorragende Kritiken – allein sechs CDs wurden mit Internationalen Schallplattenpreisen aus­gezeichnet. Für seine Einspielung der sechs Solosuiten von Bach erhielt gleich drei Preise: “Diapason d’or”, “choc de la musique” und den “Gramophone’s Editor’s choice”. Pieter Wispelwey spielt auf einem 1760 erbauten Cello von Giovanni Battista Guadagnini und auf einem Rombouts Barockcello von 1710.

Sie können Pieter Wispelwey in einer Matinee am Freitag, dem 2. Oktober um 11.30 Uhr in der St. Peter und Paul Kirche mit Werken von Max Reger, Robert Crumb und Johann Sebastian Bach erleben.

Sein Workshop findet am Donnerstag, dem 1. Oktober von 16.00 bis  18.00 Uhr in der Zehntscheune in Kronberg statt.

Spätsommer in Kronberg

Mittwoch, 9. September 2009

Bald wird es Herbst in Kronberg. Mutter Natur schickt ihre spätsommerlichen Temperaturen und die ersten bunten Blätter durch die Stadt. Bei uns im Festivalbüro hingegen geht es heiß her – stürmische Zeiten stehen bevor. Nur noch ganz wenige Wochen (eigentlich kann man schon in Tagen zählen) bis zum 9. Cello Festival! Jeder und jede klemmt sich jetzt hinter den Schreibtisch, den Kopf voller Gedanken: Vorfreude mischt sich mit Aufregung, Spannung mit Anspannung. Proben, Logistik, Aufbau, Technik, Notenversand, Hotels, Geigenbau- und Fotoausstellung, Studentenanmeldungen, Kartenbestellungen – bei allem was zu tun ist, vergisst doch niemand von uns, warum wir das alles machen: Um den Künstlern, dem Publikum und nicht zuletzt uns selbst eine unvergessliche Woche zu bereiten: Den Künstlern eine Plattform, um mit ihrem herausragenden Können zu verzaubern (sei es nun mit Cello, Orchester, Chor oder Magie); dem Publikum die Möglichkeit, diese großen Künstler live zu erleben; und uns – dem Team – die Erfahrung, all das vor und hinter den Kulissen mitzuerleben. Mit all den verschiedenen Künstlern und dem abwechslungsreichen Programm wird Kronberg sich in einen Ort bunt wie Herbstlaub verwandeln!

von Ingrid Scheuermann

Cello Festival ¦ Die Konzerte ¦ Blaue Reihe – Cello-Magie

Dienstag, 8. September 2009

Das Blaue vom Himmel herunter

Dass Cellisten zaubern können, ahnen wir schon lange. Thomas Demenga – seines Zeichens nicht nur Cellist, sondern auch Komponist – kommt wieder mit einem ganz ungewöhnlichen Programm daher, welches nicht nur nicht gewöhnlich, sondern überaus verblüffend ist. Gemeinsam mit Alex Porter, dem Pionier der Theaterzauberei, und dem Pianisten James Alexander gestaltet er im Rahmen der „Blauen Reihe“ magische Momente …

Illusionen soll man sich hingeben – Zauberhaft!

Zu hören am Mittwoch, dem 30. September um 22.00 Uhr in der Stadthalle Kronberg.

von Annette Wittkopf und Oda Cramer von Laue

>> Hier können Sie Karten bestellen

Cello Festival ¦ Soloists ¦ Alex Porter

Montag, 7. September 2009

Alex PorterHe is not easily defined. Alex Porter is a master magician, entertainer, conjurer, acrobat, singer, actor and dancer – many things in one. The poetic theatre magician leads his audience along a tightrope stretched between illusion and reality and, to everyone’s amazement, shows that nothing is as it seems. When he is on stage literally conjuring up his stories, bringing them alive with nimble-fingered tricks, he performs a juggling act between reality and fantasy. He is witty, amusing and humorous – and at times whimsical and cryptic. There is only one thing that he definitely never is – boring. The audience is held spellbound. Are his imaginative tales true … or perhaps not? Is the man himself a fantasy creature? Perhaps he cannot really perform magic, but one thing is sure – Alex Porter is magic. Everyone agrees about that.

The man behind the riddles was born in New York and received his training in the art of magic from John Casagrande, Hanspeter Birrer and Jim Cellini. So as to stage his magical stories effectively, Alex Porter also took voice and drama lessons. He has also tried his hand at painting and photography. Alex Porter lives in Lucerne. In his adopted country he has been awarded numerous prizes, including the Swiss Cabaret Prize.

Cello a miracle? Alex Porter, Thomas Demenga and James Alexander perform magic moments on Wednesday, 30 September, 10 pm at Stadthalle Kronberg.

Cello Festival ¦ Solisten ¦ Alex Porter

Montag, 7. September 2009

Es ist nicht einfach ihn einzuordnen. Der gebürtige Amerikaner Alex Porter ist Magier, Akrobat,  Zaubermeister, Unterhaltungskünstler, Sänger, Schauspieler, Tänzer. Mit einem Wort – ein Multitalent. Dieser poetische Theatermagier entführt sein Publikum auf eine Gratwanderung zwischen Illusion und Realität, er lässt es staunend Alex Portererleben, dass nichts ist, wie es scheint. Wenn er auf der Bühne steht und seine Geschichten im wahrsten Sinne des Wortes vorzaubert, sie mit fingerfertigen Tricks untermalt, jongliert er zwischen Wirklichkeit und Phantasie. Er ist geistreich, amüsant, humorvoll, manchmal skurril und hintersinnig. Nur eines ist er mit Gewissheit nicht: er ist nie langweilig. Das Publikum ist fasziniert. Sind seine phantastischen Geschichten wahr? Oder doch nicht? Ist der Mann am Ende selbst ein Fabelwesen? Vielleicht kann er ja gar nicht zaubern, aber eines ist er auf jeden Fall. Alex Porter ist zauberhaft. Darin sind sich alle einig.

Der Mann, der solche Rätsel aufgibt, wurde in New York geboren und ließ sich von John Casagrande, Hanspeter Birrer und Jim Cellini in der Zauberkunst ausbilden. Um seine Zaubergeschichten wirkungsvoll zu inszenieren, nahm Alex Porter zusätzlich Stimm- und Schauspielunterricht. Auch in Malerei und Photographie übte er sich. Alex Porter lebt in Luzern. Er wurde in seiner Wahlheimat mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Schweizer Kleinkunstpreis.

Beim Cello Festival ist er gemeinsam mit Thomas Demenga und James Alexander im Konzert “Cello-Magie” am Mittwoch, dem 30. September um 22.00 Uhr in der Stadthalle Kronberg zu hören.

Cello Festival ¦ Soloists ¦ James Alexander

Freitag, 4. September 2009

Canadian-born pianist James Alexander studied with Robert Silverman at the University of British Columbia (Vancouver) and with Sasha Gorodnitzki and Janina Fialkowska at the Juilliard School in New York. He also took masterclasses with Leon Fleisher, Menahem Pressler, Mischa Dichter and Ivan Moravec and trained in song accompaniment with Martin Katz and Gwendolyn Koldofsky.

James Alexander has taught at the Berne University of the Arts since 1992 and performs internationally as a soloist and chamber musician. Apart from solo performances with conductors such as Dmitrij Kitajenko, Michael Stern and Kaspar Zehnder, James Alexander also gives recitals with renowned singers. His chamber music partners include, for example, the cellists Thomas Demenga, Michael Sanderling and Pieter Wispelwey. Tours have taken him to Europe, North and South America and Japan and he has played at the Schleswig-Holstein Festival, the European Music Festival in Stuttgart, the Heidelberger Frühling, the June Festival in Zurich, the Sommets Musicaux de Gstaad and the Menuhin Festival as well as in the Lincoln Center. James Alexander has also given piano and chamber music masterclasses in Canada and Latin America and at the Juilliard School. His CD recordings include solo piano music, songs and chamber music. Since autumn 2006 he has been giving chamber music classes at the Geneva Conservatory of Music.

Cello a miracle?  James Alexander, Thomas Demenga and Alex Porter perform magic moments on Wednesday, 30 September, 10 pm at Stadthalle Kronberg.

Cello Festival ¦ Solisten ¦ James Alexander

Freitag, 4. September 2009

Der in Kanada geborene Pianist James Alexander studierte bei Robert Silverman an der University of British Columbia (Vancouver) sowie bei Sasha Gorodnitzki und Janina Fialkowska an der Juilliard School in New York. Er nahm darüber hinaus an Meisterkursen bei Leon Fleisher, Menahem Pressler, Mischa Dichter und Ivan Moravec teil und bildete sich bei Martin Katz und Gwendolyn Koldofsky in Liedbegleitung aus.

Seit 1992 ist James Alexander Dozent an der Hochschule der Künste Bern/Biel und tritt weltweit als Solist und Kammermusiker auf. Neben Solo-Auftritten mit Dirigenten wie Dmitrij Kitajenko, Michael Stern und Kaspar Zehnder gibt James Alexander auch Liederabende mit namhaften Sängern. Zu seinen Kammermusikpartnern gehören u.a. die Cellisten Thomas Demenga, Michael Sanderling und Pieter Wispelwey. Tourneen führten ihn nach Europa, Nord-und Südamerika und Japan und er trat u.a. im Rahmen des Schleswig-Holstein Festivals, des Europäischen Musikfests Stuttgart, des Heidelberger Frühlings, der Zürcher Junifestspiele, der Sommets Musicaux de Gstaad, des Menuhin Festivals und am Lincoln Center auf. Zudem hat James Alexander Kavier- und Kammermusik-Meisterklassen in Kanada, Lateinamerika und an der Juilliard School geleitet. Seine CD-Aufnahmen umfassen Solo Klaviermusik, Lieder und Kammermusik. Seit Herbst 2006 leitet er eine Klasse für Kammermusik am Genfer Konservatorium.

Beim Cello Festival ist er gemeinsam mit Thomas Demenga und dem Zauberer Alex Porter im Konzert “Cello-Magie” am Mittwoch, dem 30. September um 22.00 Uhr in der Stadthalle Kronberg zu hören.

Cello Festival ¦ Die Konzerte ¦ Blaue Reihe – Mein blaues Cello

Donnerstag, 3. September 2009

Ein Wanderer zwischen Stilrichtungen, Musikepochen, Ländern und Kontinenten ist der Cellist Frank Wolff, der in seinem Konzert unter dem Titel „Mein blaues Cello“ – in Anlehnung an Else Lasker-Schülers melancholisches Gedicht „Mein blaues Klavier“ – Stücke zwischen Dur und Moll voller Poesie und Blues präsentiert, gleichsam eine musikalische Bilanz seines Lebens als philosophisch und politisch engagierter Mensch und Musiker. Eingebettet in die Konzertcollage ist die Uraufführung seiner „Fantasie für Cello und abwesendes Klavier“ in Erinnerung an ein irrwitziges spontanes Konzert mit dem chinesischen Pianisten Ye Ping im Jahr 2008.

Musik von Johann Sebastian Bach, Pablo Casals, Frank Wolff: Mein Deutschlandlied, Pflaumenblüten im Mondlicht, Fliegende Fische, Gesang der Vögel u.v.m.

Zu hören am Dienstag, dem  29. September um 20.00 Uhr in der Stadthalle Kronberg.

von Annette Wittkopf und Oda Cramer von Laue

>> Hier können Sie Karten bestellen

Cello Festival ¦ Soloists ¦ Frank Wolff

Mittwoch, 2. September 2009

Frank WolffBorn in Battenberg an der Eder (in the German federal state of Hesse) in 1945, Frank Wolff first studied the cello in Freiburg and then philosophy with Adorno in Frankfurt. In 1967 he threw himself into the student uprising and became one of its West German spokesmen. This was followed by further cello studies and his involvement in an avant-garde ensemble and in a string quartet. Frank Wolff began developing his first concert collages in 1977: “Franks tönende Wochenschau” (Frank’s newsreel in sound) – which includes his “Deutschlandlied” (Germany song) dedicated to Jimi Hendrix and Joseph Haydn – was followed by “Schubert doesn’t live here anymore” and “Winterreise Frühlingstraum”. In 1981 he founded the Frankfurter Kurorchester as a rock band and music theatre and spent many years touring with it – to places as far afield as New York and Beijing. In 1997 he set off on a world tour with the unforgettable Anne Bärenz and “Heinrich Heine in Concert”, before working on further duo projects and on “Der Ton im Wörtersee” (The sound in the lake of words) in a trio with the writer Robert Gernhardt. From 2002 onwards, he worked with young artists in the Neues Frankfurter Schulorchester to put together the programmes “Attacca” and “Shanghai Show”. Lastly, Frank Wolff’s many solo projects have enabled him to develop a form of poetic tone painting which incorporates new sounds and overtone techniques. In 2008 he was awarded the Goethe Badge of Honour by the city of Frankfurt.

Frank Wolff tells his violoncello story of poetry, politics and music, premiere of a fantasy for violoncello and absent piano on Tuesday, 29 September, 8 pm at Stadthalle Kronberg.

Cello Festival ¦ Solisten ¦ Frank Wolff

Mittwoch, 2. September 2009

Frank Wolff

Geboren 1945 in Battenberg an der Eder, studierte Frank Wolff Cello in Freiburg, dann Philosophie bei Adorno in Frankfurt. 1967 stürzte er sich in die Studentenrevolte und wurde einer ihrer westdeutschen Sprecher. Es folgten weitere Cello-Studien und die Mitarbeit in einem Avantgarde-Ensemble und in einem Streichquartett. Ab 1977 entwickelte Frank Wolff erste Konzertcollagen: „Franks tönende Wochenschau“, darin auch sein „Deutschlandlied“, Jimi Hendrix und Joseph Haydn gewidmet, dann „Schubert doesn’t live here anymore“ und „Winterreise Frühlingstraum“. 1981 gründete er das Frankfurter Kurorchester als Rockband und Musiktheater und war damit viele Jahre unterwegs, bis nach New York und Peking. 1997 folgte die Weltreise mit der unvergessenen Anne Bärenz und „Heinrich Heine in Concert“, danach weitere Duo-Projekte sowie im Trio mit dem Dichter Robert Gernhardt “Der Ton im Wörtersee“. Mit jungen Künstlern entstanden ab 2002 im Neuen Frankfurter Schulorchester die Programme „Attacca“ und „Shanghai-Show“. Schließlich entwickelte Frank Wolff in vielen Solo-Projekten eine poetische Tonmalerei mit neuen Sounds und Oberton-Techniken. 2008 erhielt er die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt.

Frank Wolff erzählt seine Cellogeschichte zwischen  Poesie, Politik und Musik, darunter auch die Uraufführung einer Fantasie für Cello und abwesendes Klavier am Dienstag, dem 29. September um 20 Uhr in der Stadthalle Kronberg.

Cello Festival ¦ Die Konzerte ¦ Blaue Reihe – Cello Samba

Dienstag, 1. September 2009

Ins Blaue hinein einmal andere Wege gehen …

… und schon landen wir in einer vollkommen anderen musikalischen Klimazone. Denn der Samba mit ihrem mitreißenden Rhythmus voller Sinnlichkeit, musikalischer Schönheit und harmonischer Raffinesse, dazu dem Bossa Nova und dem Jazz hat sich der brasilianische Komponist, Cellist und Arrangeur Jaques Morelenbaum verschrieben. Zum Auftakt der „Blauen Reihe“ spielt er mit seinem Cello Samba Trio, dem mit Lula Galvão, akustische Gitarre, und Rafael Barata, Schlagwerk, zwei weitere große Talente aus Brasilien angehören. Das Konzert verspricht eine musikalische Südamerikareise und spiegelt die kulturelle Vielfalt des Subkontinents und seiner Musik wider, in der afrikanische, europäische und brasilianische Elemente eine perfekte Symbiose miteinander eingehen.

Samba – Bossa Nova – Jazz: Musik von Noel Rosa, Ary Barroso, Dorival Caymmi, Antonio Carlos Jobim, João Gilberto, Caetano Veloso, Gilberto Gil, João Donato, Carlinhos Brown, Davi Moraes, Jaques Morelenbaum

Zu hören am Montag 28. September um 20.00 Uhr in der Stadthalle Kronberg. Es spielen: Jaques Morelenbaum (Violoncello), Lula Galvão (Akustische Gitarre) und Rafael Barata (Perkussion).

von Oda Cramer von Laue

>> Hier können Sie Karten bestellen

Cello Festival ¦ Soloists ¦ Ula Ulijona

Montag, 31. August 2009

Ula Ulijona

Ula Ulijona

Ula Ulijona, who was born in the Lithuanian capital of Vilnius in 1974, has spent many years as solo violist with Kremerata Baltica. She completed her viola studies with Petras Radzevicius at the Lithuanian Academy of Music before transferring to the Basel University of Music, where she studied under Professor Hatto Beyerle. As a student of Tabea Zimmermann, she finally took her concert examination at the Academy of Music Hanns Eisler Berlin. She derived further inspiration from masterclasses with Wolfram Christ.

In 2001 Ula Ulijona won second prize in the international William Primrose Competition in Chicago. Apart from numerous solo performances with famous orchestras such as the Lithuanian Chamber Orchestra, the London Philharmonic Orchestra and the Boston Symphony Orchestra, she has demonstrated her ability in chamber music performances in partnership with Gidon Kremer, Yuri Bahmet, Boris Pergamenschikow, Heinz Holliger, Sharon Kam and the Keller Quartet. Ula Ulijona was one of the first musicians to take part in Kronberg Academy’s Chamber Music Connects the World project and has twice taught in the Mit Musik – Miteinander workshop. She has been a permanent member of the Petersen Quartet since 2008 and plays a 1722 Matteo Goffriller viola.

She plays Wednesday, 30 September, 7 pm, at Naxos-Halle Frankfurt “Dialogue with Pergolesis Stabat Mater for violincello, viola and vibraphon” – composed for Ula Ulijona and Gidon Kremer by Lera Auerbach.

Cello Festival ¦ Die Konzerte ¦ Industriekultur und Klangkultur: Eröffnungskonzert in der Naxos-Halle

Montag, 31. August 2009

Das offizielle und feierliche Eröffnungskonzert des Cello Festivals am 30. September um 19 Uhr hat sich einen ganz besonders spannungsvollen Rahmen ausgesucht: die Naxos-Halle im Frankfurter Ostend. In der ehemaligen Fabrikhalle spielen unter anderem Gidon Kremer (Violine), Ula Ulijona (Viola) sowie die Cellisten Gary Hoffman, Nicolas Altstaedt, Steven Isserlis. Begleitet werden sie von der Kremerata Baltica. Und zum Abschluss des Konzertes erklingt Haydns wunderbares Cellokonzert in C-Dur.

Wo Industriekultur die Klangkultur umrahmt und unterstützt entsteht eine ganz eigene, besondere Stimmung. Archaischen Zauber verströmt schon die Musik des Werkes Midsummer song von Raminta Serksnyte, ebenso ein Auftragswerk der Kronberg Academy, wie Rodion Shchedrins Werk Parabola Concertante, das 2001 von Mstislav Rostropovich in Kronberg uraufgeführt worden war. Mit Lera Auerbachs Dialog mit Pergolesi steht eine Uraufführung auf dem Programm. Und zum Abschluss des Konzertes erklingen Edison Denissows Tod ist ein langer Schlaf und  Haydns wunderbares Cellokonzert in C-Dur.

Midsummer song

Raminta Serksnyte, Foto: Modestas Ezerskis

Raminta Serksnyte, Foto: Modestas Ezerskis

Die Litauerin Raminta Serksnyte ist sowohl als Pianistin wie auch als Komponistin eine der meistversprechenden musikalischen Botschafterinnen ihres Landes. Mit einer stattlichen Zahl von Werken hat sie bei Festivals für Neue Musik auf sich aufmerksam gemacht. Raminta Serksnyte beschreibt das Komponieren als eine Summe „gehobener Geisteszustände, die sich in Klängen materialisieren“. Ihre Klangsprache bedient sich neoromantischer Idiome, aber auch mancher Ausdrucksformen des Minimalismus, des Jazz und anderer Stilrichtungen. Sie kombiniert westliche Traditionen der Satztechnik mit Elementen der kontemplativen Musik des Ostens. In Serksnytes Kompositionen finden sich Momente meditativer Ruhe, von Nostalgie, Melancholie oder Mystik ebenso wie expressive und dramatische Momente voller Lebenskraft. Für die Komposition „Midsummer Song“ ließ sie sich vom archaischen Zauber inspirieren, den das Ereignis der Sommersonnwende seit jeher auf die Menschen ausübt. Sie schreibt über ihr Werk:

„Ich habe mein Stück als eine Art pantheistisches Lied konzipiert, in dem sich anfängliche Melodien, die sich aus unterschiedlichen Tönen lösen, langsam aber sicher zu einer Vielfalt von Farben und Gestalten ausbreiten. Die Melodien haben dabei Ähnlichkeit mit Rezitativen, Arien und Chören. Schließlich verschwindet das Lied nach einer ektatischen Steigerung schrittweise wieder in eine meditative Morgenmusik des ‚endlosen Sommers’.“

Parabola Concertante für Cello, Streicher und Pauke
Der unvergessene Mstislav Rostropovich hat zahlreiche Komponisten dazu angeregt, Cellowerke für ihn zu komponieren, darunter auch seinen langjährigen Freund Rodion Shchedrin. Die „Parabola Concertante“ aus dem Jahr 2001 ist Shchedrins viertes Werk für Rostropovich, das dieser beim Cello-Festival 2001 in Kronberg auch uraufgeführt hat. Das Stück ist inspiriert von der Erzählung „Der verzauberte Pilger“ des russischen Schriftstellers Nikolaj Leskow (1831-1895). Sie schildert die unglückliche Liebe des Klosterschülers Golowan zur Zigeunerin Gruscha, die aber ihr Herz an den Fürsten verschenkt hat. Als dieser sich nach kurzer Zeit von ihr abwendet, erfüllt Golowan Gruschas Wunsch, sie zu töten. Nach Shchedrin ist das Solo-Violoncello Golowans Stimme, der uns seine Lebensbeichte vorträgt, während das Orchester dezent die einzelnen Stationen und Situationen seines Lebens andeutet.

Dialog mit Pergolesis Stabat mater für Violine, Viola und Vibraphon
Die aus dem Ural stammende Komponistin und Pianistin Lera Auerbach gehört zu den erfolgreichsten Musikerinnen ihrer Generation. Neben einer großen Zahl von Kammermusikwerken und Solostücken umfasst ihr OEuvre auch zahlreiche Orchesterstücke für unterschiedliche Besetzung. In ihrer Musik, die vordergründig traditionellen Einflüssen stark verpflichtet zu sein scheint, versucht sie, Tonalität und klassische Formsprache zu nutzen, um neue Wege des musikalischen Ausdrucks zu finden. Die „Dialoge mit Pergolesis Stabat Mater“ verknüpfen die sieben Sätze von Pergolesis barockem Vokalwerk mit jeweils eigenen kompositorischen Reflexionen über das Stück. Die Komposition wird außerdem bereichert von einem irisierend glockentönenden Vibraphon, das mystische Akzente setzt. Das für das Musikfest Bremen komponierte Werk wurde 2005 von Gidon Kremer und Ula Ulijona in Verden uraufgeführt.

Tod ist ein langer Schlaf – Variationen über ein Thema von J. Haydn für Violoncello und Orchester
Der in Sibirien geborene Sohn eines Physikers war einer der innovativsten Komponisten der Generation nach Shostakovich, der sein Lehrer war. Seine Musik macht Anknüpfungspunkte an die avantgardistischen Modelle von Boulez oder Ligeti ebenso hörbar wie an die Musik von Debussy oder Messiaen. Gleichzeitig kann ihre melodische Qualität die russischen Wurzeln nicht verleugnen. Das Stück „Tod ist ein langer Schlaf“ für Cello und Orchester schrieb Denissov im Jahre 1982. Es basiert auf dem vierstimmigen Kanon „Tod und Schlaf“, den Joseph Haydn in den 1790er Jahren komponierte. Das Ergebnis von Denissovs musikalischer Ehrerweisung an Haydn ist ein knapp viertelstündiges Stück mit komplexen polyphonen Strukturen und impressionistischer Klangwirkung, die bisweilen asketische Züge trägt.

Cello Konzert C-Dur Hob. VIIb: 1
Im Jahre 1761 übernahm Haydn am Hofe des ungarischen Fürsten von Esterház die gut bezahlte Position eines „Hausoffiziers“ mit musikalischen Aufgaben. Zur Erfüllung der Wünsche des musikliebenden Fürsten stand ihm in seinen Anfangsjahren eine Kapelle von (ihn selbst eingeschlossen) zwölf hochkarätigen Musikern zur Verfügung, die zum Teil auch mehrere Instrumente virtuos beherrschten. Für diese Kapelle schrieb Haydn eine Reihe von Solokonzerten, darunter auch das brillante Cellokonzert C-Dur, das wohl zwischen 1761 und 1765 entstand. Das Werk war für fast zwei Jahrhunderte verschollen und wurde erst 1961 wiederentdeckt. Es besticht in allen drei Sätzen durch seinen jugendlichen Esprit und die Eleganz seiner Melodieführung: Virtuos im ersten Satz, schlicht und dennoch ausdrucksvoll im zweiten Satz, und tänzerisch charmant im Finale.

von Dr. Susanne Schaal-Gotthardt und Oda Cramer von Laue

>> Hier geht’s zur Online-Kartenbestellung

Cello Festival ¦ Solisten ¦ Ula Ulijona

Montag, 31. August 2009
Ula Ulijona

Ula Ulijona

Die 1974 im litauischen Vilnius geborene Ula Ulijona ist langjährige Solo-Bratschistin der Kremerata Baltica. Ihr Viola-Studium absolvierte sie zunächst an der Litauischen Musikakademie bei Petras Radzevicius und später später an der Musikhochschule Basel bei Prof. Hatto Beyerle. Als Studentin in der Klasse von Tabea Zimmermann legte sie schließlich an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ihr Konzertexamen ab. Von Wolfram Christ ließ sie sich in Meisterkursen inspirieren.

Im Jahr 2001 gewann Ula Ulijona den 2. Preis beim Internationalen William Primrose Wettbewerb Chicago. Neben zahlreichen Soloauftritten mit renommierten Orchestern wie dem Litauischen Kammerorchester, dem London Philharmonia Orchestra und dem Boston Symphony Orchestra, bewies sie ihre Stärke im Kammermusikspiel u.a. mit Gidon Kremer, Yuri Bahmet, Boris Pergamenschikow, Heinz Holliger, Sharon Kam und dem Keller Quartett als musikalische Partner. Ula Ulijona gehörte zu den ersten Teilnehmerinnen des Projektes „Chamber Music Connects the World“ der Kronberg Academy und war bereits zweimal Dozentin des Workshops „Mit Musik – Miteinander“. Seit 2008 ist sie festes Mitglied des Petersen Quartetts. Sie spielt eine Bratsche von Matteo Goffriller aus dem Jahr 1722.

Gemeinsam mit Gidon Kremer ist Ula Ulijona im Eröffnungskonzert am 30. September mit dem Werk “Dialog mit Pergolesis Stabat Mater für Violine, Viola und Vibraphon” von Lena Auerbach zu hören.

Cello Festival ¦ Soloists ¦ Nicolas Altstaedt

Freitag, 28. August 2009
Nicolas Altstaedt Foto: Marco Borggreve

Nicolas Altstaedt Foto: Marco Borggreve

Nicolas Altstaedt, one of the last students to be taught by Boris Pergamenschikow, is no stranger to the leading concert venues in Europe, the USA, Australia and Asia. He was recently the soloist, for example, with the Tonhalle Orchestra Zurich and Sir Neville Marriner, with the RSO Stuttgart under Sir Roger Norrington and the Haydn Philharmonie with Ádám Fischer. Other performances have been with the Zurich and Stuttgart Chamber Orchestras, the Bamberg Symphony Orchestra, the New Zealand Symphony Orchestra, the Melbourne Symphony Orchestra and the Berlin and Helsinki Radio Orchestras. His musical partners include Gidon Kremer, Alexander Lonquich, Jörg Widmann, Quatuor Ebène and the composers Thomas Ades and HK Gruber.

Nicolas Altstaedt, who has been awarded several international prizes (Landgrave of Hesse Prize 2004, the German Music Competition prize and first prize in the Domnick Cello Competition in 2005, first prize in the Adam International Cello Competition in 2006, Borletti Buitoni Fellowship in 2009), is an Artist of the CMS Lincoln Center New York. He is a regular guest at festivals such as Lockenhaus and Jerusalem and made a successful debut at the Salzburg Festival in summer 2008. In 2004 he was a Junior in Chamber Music Connects the World.

His most recent recording of the Haydn concertos with the Kammerakademie Potsdam on the Genuin label and his recording of the cello concertos by Schumann, Tchaikovsky and Gulda on the Claves label received high international acclaim in the music press. Nicolas Altstaedt plays a violoncello by Nicolas Lupot (Paris 1821) loaned to him by the Deutsche Stiftung Musikleben.

He plays Wednesday, 30 September, 7 pm, at Naxos-Halle Frankfurt Edison Denissow “Death is a long sleep – Variations about a theme from Joseph Haydn”.

Cello Festival ¦ Solisten ¦ Nicolas Altstaedt

Freitag, 28. August 2009

Nicolas Altstaedt

Nicolas Altstaedt

Nicolas Altstaedt, der zu den letzten Schülern Boris Pergamenschikows gehört, spielt auf den bedeutendsten Konzertpodien Europas, der USA, Australiens und Asiens. In der letzten Zeit war er als Solist u a. mit dem Tonhalle-Orchester Zürich und Sir Neville Marriner, dem RSO Stuttgart unter Sir Roger Norrington und der Haydn Philharmonie mit Ádám Fischer zu hören. Oder aber mit dem Zürcher und dem Stuttgarter Kammerorchester, den Bamberger Symphonikern, den Sinfonieorchestern aus New Zealand oder Melbourne und den Rundfunkorchestern Berlin und Helsinki. Zu seinen musikalischen Partnern gehören Gidon Kremer, Alexander Lonquich, Jörg Widmann, das Quatuor Ebène und die Komponisten Thomas Ades und HK Gruber.

Nicolas Altstaedt, der mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurde (“Landgraf–vom–Hessen Preis” 2004, Preis des Deutschen Musikwettbewerbs und 1. Preis Domnick Cello-Wettbewerb 2005, 1. Preis Adam International Cello Competition 2006, Borletti Buitoni Fellowship 2009), ist Artist der CMS Lincoln Center New York. Regelmäßig ist er bei Festivals wie Lockenhaus und Jerusalem zu Gast und debütierte im Sommer 2008 erfolgreich bei den Salzburger Festspielen. 2004 war er „Junior“ bei Chamber Music Connects the World.

Seine neueste Aufnahme der Haydnkonzerte mit der Kammerakademie Potsdam bei Genuin, sowie auch seine Aufnahme der Cellokonzerte von Schumann, Tchaikovsky und Gulda bei Claves wurden von der Fachpresse weltweit hoch gelobt. Nicolas Altstaedt spielt ein Violoncello von Nicolas Lupot (Paris 1821) der Deutschen Stiftung Musikleben.

Nicolas Altstaedt ist im Eröffnungskonzert am Mittwoch, dem 30. September in der Naxos-Halle in Frankfurt mit Edison Denissows “Tod ist ein langer Schlaf. Variationen über ein Thema von Joseph Haydn” zu hören.

Cello Festival ¦ Die Konzerte ¦ Platzkonzert

Donnerstag, 27. August 2009

Der österreichische Pianist und Komponist Friedrich Gulda, eine der schillerndsten Musikerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, war für seine brillanten Interpretationen von Mozart und Beethoven in gleicher Weise berühmt wie für seine Bemühungen, seiner großen Leidenschaft, dem Jazz, im klassischen Musikbetrieb zu mehr Anerkennung zu verhelfen und die Trennung zwischen E- und U-Musik aufzuheben.

Das 1980 komponierte Konzert für Violoncello und Blasorchester steht in diesem Kontext. Sein Widmungsträger ist – gemeinsam mit dem damaligen österreichischen Bundeskanzler Bruno Kreisky – der Cellist Heinrich Schiff, der den Komponisten in Fragen der spieltechnischen Möglichkeiten des Cellos beriet und 1981 auch die Uraufführung des Werks im Wiener Konzerthaus gestaltete. In dem technisch ungemein anspruchsvollen Konzert wird das Cello von László Fenyö mit einem Verstärker ausgerüstet, um dem Blasorchester der Jungen Deutschen Philharmonie standhalten zu können.

In fünf Sätzen präsentiert Gulda eine bunte Mischung von unterschiedlichsten Stilzitaten: Im ersten Satz wechseln sich ein Themenkomplex in swingendem Rock-Rhythmus und ein lyrischer, von zarten Holzbläserklängen begleiteter Abschnitt ab. Zum kantablen Beginn des zweiten Satzes, der mit seinem Hornklang Assoziationen an Webers „Freischütz“ weckt, kontrastiert ein fröhlicher Mittelteil mit beschwingtem Cellopart. Der dritte Satz ist als große, spannungsreiche Solokadenz angelegt, in der auch eine veritable Hard-Rock-Passage erklingt. Es folgt ein elegantes Menuett, für das Tänze vom Hofe des französischen Sonnenkönigs Pate gestanden zu haben scheinen. Das Finale kombiniert einen waschechten Blasmusikmarsch mit brillanten Läufen des Cellos, die an Rossini erinnern, und lässt in der Kadenz auch noch einmal rockige Schlagzeug- und Bläserrhythmen zu Wort kommen.

Termin des Platzkonzerts: Montag, 28. September, 19 Uhr, Berliner Platz. Eintritt frei!

Dr. Susanne Schaal-Gotthardt und Oda Cramer von Laue

Cello Festival ¦ Diashow ¦ Die Künstler

Mittwoch, 26. August 2009

Auf einen Blick: Die Solisten, Ensembles, Dirigenten und Komponisten, die beim Cello Festival 2009 mitwirken.

Cello Festival ¦ Ensembles ¦ Junge Deutsche Philharmonie

Dienstag, 25. August 2009

The idea behind the Junge Deutsche Philharmonie is motion!
Developing, daring to be different, and achieving outstanding musical goals with passion! To this end, the orchestra fosters and challenges talented young musicians on their way into the future, offers musical experiences in tune with the times, and provides key impulses.

For budding professional musicians, the Junge Deutsche Philharmonie is a vital addition to their music academy studies. The students experience high-level orchestral work with some of the most renowned conductors, soloists, and instructors. In addition, various committees and workshops give them non-musical skills essential to their future professional lives. The Junge Deutsche Philharmonie collaborates with professional orchestras, music academies, and experts from a wide variety of fields. The most talented young musicians in Germany come together to form an outstanding orchestra that gives first-rate concerts. A strict selection system ensures a consistently high level of musicianship. Former members of the Junge Deutsche Philharmonie now perform in all major professional orchestras and have begun to train the next generation.

The Junge Deutsche Philharmonie represents the Federal Republic of Germany abroad as the ambassador of a new musical culture, transmitting its love and enthusiasm for classical music – especially to the younger generation – with sophisticated and innovative musical offerings. We do not merely preserve classical music as our valuable cultural heritage, but continue to develop it.

They are playing  together with László Fenyö 28 September, 7 pm.