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Cello Festival ¦ Dozent und Solist ¦ Julius Berger

Dienstag, 15. September 2009

Julius Berger

Seit mehr als 25 Jahren ist der in Augsburg geborene Cellist Julius Berger aus dem Musikleben nicht mehr wegzudenken. Und das nicht nur, weil er ein wunderbarer Interpret ist, den die die Frankfurter Allgemeine nach seiner zweiten Aufnahme der Cello-Suiten von Bach den „Propheten des Cellos“ nannte. Er ist auch als Solist und Kammermusiker international gefragt, hat zahlreiche CD’s herausgegeben und bildet Spitzennachwuchs aus. Zunächst als Professor in Würzburg und Saarbrücken tätig, unterrichtet er seit 2000 an der Musikhochschule in Augsburg und gibt weltweit Meisterkurse, wie z.B. seit 1992 an der internationalen Sommerakademie des Mozarteums in Salzburg. Er ist gleichzeitig künstlerischer Leiter der Eckelshauser Musiktage und des Asiago Festivals in Italien, leitet den internationalen Leopold Mozart-Wettbewerb in Augsburg und ist Jurymitglied bei internationalen Wettbewerben. Nicht zuletzt widmet er sich mit Hingabe der Erforschung der zum Teil noch unbekannten Cellowerke von Boccherini. Hervorgetreten ist Julius Berger aber auch durch sein großes Engagement für zeitgenössische Musik von John Cage, Toshio Hosokawa und Sofia Gubaidulina, deren Werke – wie auch die anderer Komponisten der Gegenwart – er teilweise uraufgeführt und eingespielt hat. Julius Berger spielt eines der ältesten Celli der Welt, das „König Charles IX“ von Andrea Amati aus dem Jahr 1566.

Julius Berger ist am Freitag, dem 2. Oktober um 19 Uhr im Orchesterkonzert und am Samstag, dem 3. Oktober um 20.30 Uhr in der Johanniskirche in Kronberg zu hören.

Sein Workshop findet am Freitag, dem 2. Oktober von 9.30 bis 11.00 Uhr in der Streitkirche in Kronberg statt.

Cello Festival ¦ Dozent und Solist ¦ Pieter Wispelwey

Donnerstag, 10. September 2009

Pieter Wispelwey

Pieter Wispelwey gehört zur Spitze einer Künstlergeneration, die sich gleichermaßen auf dem modernen wie dem barocken Cello zuhause fühlen. Der 1962 in Haarlem geborene niederländische Cellist studierte bei Anner Bylsma, später bei Paul Katz in den USA und William Pleeth in Großbritannien. Als erster und bislang einziger Cellist erhielt er 1992 den Niederländischen Musikpreis, 1997 zudem den belgischen Pressepreis als “Musiker des Jahres”.

Der vielseitige Musiker, der sich gleichermaßen der historischen Aufführungs­praxis wie auch der Interpretation der jüngsten Celloliteratur widmet, konzertiert heute regelmäßig in den wichtigsten Konzertsälen und Metropolen der Welt, wo er mit namhaften Orchestern und den berühmtesten Dirigenten der Welt auftritt und sein Publikum neben virtuoser Technik vor allem durch sehr persönliche Interpretation beeindruckt, deren Intensität jeden Zuhörer tief berührt.

2005 startete Wispelwey eine ungewöhnliche Zusammenarbeit mit dem London Philharmonic Orchester, mit dem er die gesamte britische Cellokonzertliteratur sowie beide Haydn Cellokonzerte aufführte. 2009 und 2010 wird Wispelwey als Kammermusiker in einem Trio mit Viktoria Mullova und Kristian Bezuidenhout Konzerte geben. Seine zahlreichen CDs erhielten weltweit hervorragende Kritiken – allein sechs CDs wurden mit Internationalen Schallplattenpreisen aus­gezeichnet. Für seine Einspielung der sechs Solosuiten von Bach erhielt gleich drei Preise: “Diapason d’or”, “choc de la musique” und den “Gramophone’s Editor’s choice”. Pieter Wispelwey spielt auf einem 1760 erbauten Cello von Giovanni Battista Guadagnini und auf einem Rombouts Barockcello von 1710.

Sie können Pieter Wispelwey in einer Matinee am Freitag, dem 2. Oktober um 11.30 Uhr in der St. Peter und Paul Kirche mit Werken von Max Reger, Robert Crumb und Johann Sebastian Bach erleben.

Sein Workshop findet am Donnerstag, dem 1. Oktober von 16.00 bis  18.00 Uhr in der Zehntscheune in Kronberg statt.

Cello Festival ¦ Dozenten ¦ Jaques Morelenbaum

Montag, 24. August 2009

Jaques Morelenbaum

Jaques Morelenbaum

Jaques Morelenbaum, dessen Vater als Geiger und Dirigent am Opernhaus von Rio de Janeiro arbeitete und dessen Mutter Klavierlehrerin war, verbrachte als Kind viel Zeit an der Arbeitsstätte seines Vaters. Im Alter von 12 Jahren begann er Cello zu spielen und studierte später selbst Musik in Brasilien und am New England Conservatory of Music. Seit seiner Kindheit hat Jaques Morelenbaum den Kontrast zwischen der Klassischen Musik, die seine Eltern pflegten, und den Klängen der südamerikanischen Popularmusik als Spannungsfeld erlebt, aus dem er seine Inspiration schöpfte. Seine Karriere begann er als Mitglied einer experimentellen Rockband, in die er auch das Cello integrierte.

Eine langjährige Zusammenarbeit verband ihn mit einem der bekanntesten Musiker Brasiliens, Antonio Carlos Jobim, der als einer der Begründer der Stilrichtung Bossa Nova gilt. Jobims musikalisches Erbe übernahm Morelenbaum nach dessen Tod, entwickelte es weiter und gründete gemeinsam mit seiner Frau Paula Morelenbaum sowie mit Paulo und Daniel Jobim das Quartetto Jobim-Morelenbaum. Jaques Morelenbaum arbeitete mit zahlreichen Künstlern aus Brasilien und der ganzen Welt zusammen, unter anderem mit dem Rockmusiker Sting und dem japanischen Elektropop-Musiker Ryuichi Sakamoto.

Jaques Morelenbaum schuf darüber hinaus Filmmusiken, darunter die Musik zu den Filmen „Central do Brasil“ (Gemeinsam mit Antonio Pinto) und “O Quatrilho”, die beide für den Oscar nominiert wurden.

Am Montag, dem 28. September wird Jaques Morelenbaum Sie um 20 Uhr in der Stadthalle Kronberg mit auf eine musikalische Südamerikareise nehmen. Wir hoffen Sie sind dabei!

Sein Workshop findet am Mittwoch, dem 30. September von 16.00 bis  18.00 Uhr im Mousonturm in Frankfurt statt.

Cello Festival ¦ Dozenten ¦ Giovanni Sollima

Mittwoch, 19. August 2009
Giovanni Sollima

Giovanni Sollima

Der sizilianische Cellist und Komponist Giovanni Sollima entstammt einer angesehenen Musikerfamilie. Ersten Kompositionsunterricht erhielt er bei seinem Vater, der als Pianist und Komponist am Konservatorium von Palermo unterrichtete. Giovanni Sollima studierte Cello in Palermo und Salzburg und Komposition in Stuttgart, wo sein Lehrer Milko Kelemen über ihn urteilte: „So ein Talent gibt es nur einmal in hundert Jahren.“ Nach einer erfolgreichen internationalen Solistenkarriere trat Giovanni Sollima mehr und mehr als Interpret eigener Werke an die Öffentlichkeit. In seinen Kompositionen verbindet er auf faszinierende Weise Elemente aus Klassik, Rock, Jazz und ethnischer Musik zu einem originären,unverwechselbaren Stil. Unverkennbar ist hierbei der musikalische Einfluss seiner sizilianischen Heimat, deren Kultur ihn geprägt hat. Giovanni Sollimas bühnenreifen Auftritte mit Diskobeleuchtung, die Verwendung von elektronischen Effekten beim Cellospiel und die mitreißende oft bizarre Musik haben eine stark suggestive Wirkung aufs Publikum. Eine stete Quelle der Inspiration ist für den Komponisten die Natur mit ihren urwüchsigen Kräften. Ihre unerschöpfliche Energie und elementare Lebendigkeit, das oft unberechenbare Wechselspiel ihrer Elemente, all das und viel mehr findet sich in Giovanni Sollimas  Klangschöpfungen wieder. Seine Kompositionen werden inzwischen von namhaften Orchestern auf allen fünf Kontinenten gespielt und von großen Interpreten wie u.a. Yo-Yo Ma, Mischa Maisky, Viktoria Mullova und David Geringas aufgeführt. Eine jahrelange schöpferische Zusammenarbeit verbindet Sollima auch mit dem für seinen minimalistischen Stil bekannten US-Komponisten Philip Glass.

Cello Festival ¦ Dozenten ¦ Ernst Reijseger

Dienstag, 18. August 2009

Ernst Reijseger über sich selbst

Ernst Reijseger

Ernst Reijseger

Ich bin kein Repertoire-Cellist. Als ich noch sehr jung war, spielte ich Cello „intuitiv“, bis ich später herausfand, dass man diese Spielweise Improvisation nennt. In meiner frühen College-Zeit begegnete ich Studenten, die Jazz und Neue Musik studierten. Ich hörte mir das nicht-klassische Repertoire an, unter anderem auch freie Improvisation, Jazz und ethnische Musik. Obwohl ich mich immer für die traditionelle Cello-Technik interessierte und das Cellorepertoire kannte, führte meine Entwicklung zu einer eher individuellen Spielweise. So erfand ich meine eigenen Pizzicato-Techniken, die auf der Zupftechnik eines (Bass-) Gitarristen basieren, und rhythmische Strukturen, die von Schlagzeugern und Pianisten inspiriert sind. Heutzutage spiele ich mit Musikern aus ganz verschiedenen Sparten. Ich organisiere meine Zeit immer noch so, dass ich das Cello-Spielen zu hundert Prozent genießen kann. Seit 10 Jahren wird meine Musik von dem wundervollen Label Winter&Winter herausgegeben.

Ich spiele Solo-Konzerte, gebe Workshops für Cellisten und bin in viele Projekte eingebunden: unter anderem in Musik für Filme von Werner Herzog, zusammen mit dem „Sardenian Choir Tenore e Concordu de Orosei“ und dem senegalesischen Sänger Mola Sylla, sowie in die Musik zur Dichtung der südafrikanischen Dichterin Ingrid Jonker. Ich komponiere für das italienische Viola da Gamba Quartett „il suonar Parlante“ und musiziere gemeinsam mit ihm, wie auch mit dem unverbesserlichen Pianisten Georg Gräwe und dem Schlagzeuger Gerry Hemingway. Und ich spiele meine eigene Musik im Trio zusammen mit der klassischen Cellistin Larissa Groeneveld und dem Pianisten Frank van de Laar.

Cello Festival ¦ Dozenten ¦ Thomas Demenga

Dienstag, 11. August 2009
Thomas Demenga

Thomas Demenga

1954 in Bern geboren, studierte der Cellist Thomas Demenga unter anderem bei Leonard Rose und Mstislav Rostropovich. Wichtige kammermusikalische Impulse erhielt er an der Juilliard School in New York von Claus Adam, Felix Galimir und Robert Mann.

Als Solist, Komponist und Pädagoge gehört er zu den herausragenden Cellisten und Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit und trat an allen wichtigen Festivals und Musikzentren der Welt auf, wo er mit zahlreichen weltbekannten Solisten, Dirigenten und Orchestern musizierte.

Die künstlerische Arbeit Thomas Demengas ist geprägt von der intensiven Auseinandersetzung mit Werken der verschiedenen Stilepochen und ihrer unterschiedlichen Interpretation. Besonders intensiv widmet er sich der Neuen Musik und setzt sich auch mit Improvisation auseinander.

Für sein Werk „solo per due“ wurde Thomas Demenga 1991 in Paris als erster Schweizer am Kongress der «Tribune Internationale des Compositeurs» mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Zahlreiche internationale Auszeichnungen für seine Kompositionen folgten. So war er im Jahr 2000 „composer in residence» am Davos Festival «young artists in concert» und übernahm danach für mehrere Jahre die künstlerischen Leitung dieses Festivals. Für die Saison 2007/08 engagierte ihn das Orchestre de Chambre de Lausanne als Composer in Residence. Eine umfangreiche Reihe von CD-Einspielungen dokumentiert eindrucksvoll seine künstlerische Arbeit. Seit fast 30 Jahren leitet Thomas Demenga eine Ausbildungs- und Solistenklasse an der Hochschule für Musik in Basel.

Cello Festival ¦ Slideshow ¦ Tutors

Freitag, 17. Juli 2009

Slideshow of Tutors giving lessons at our ninth Cello Festival (28 September to 4 October 2009).

Cello Festival ¦ Dozenten ¦ Gary Hoffman

Donnerstag, 16. Juli 2009
Gary Hoffman

Gary Hoffman

Gary Hoffman ist einer der herausragenden Cellisten unserer Zeit, der instrumentales Können, besondere Klangschönheit und poetisches Feingefühl in seinem bemerkenswerten Spiel vereint. 1956 in Vancouver, Kanada, geboren, studierte er bei Karl Fruh und Janos Starker und gab bereits mit 15 Jahren sein Debut in der Wigmore Hall in London. 1979 trat er zum ersten Mal in New York auf. Mit 22 Jahren wurde Gary Hoffman als bis dahin jüngstes Mitglied in die Fakultät Musik der Indiana University aufgenommen, der er acht Jahre angehörte. Internationalen Ruhm erlangte er, nachdem er 1986 als erster Amerikaner den Rostropovich Cello-Wettbewerb in Paris gewann.

Gary Hoffman ist als Solist zusammen mit den weltbesten Orchestern aufgetreten und spielte unter so gefeierten Dirigenten wie James Levine, Mstislav Rostropovich und André Previn. Er ist gefragter Künstler bei den renommierten Musik-Festivals innerhalb und außerhalb Europas. Als Lehrer, der oft zu Meisterkursen eingeladen wird, hat Gary Hoffman Cellisten an vielen Instituten und bei vielen Festivals unterrichtet, beispielsweise beim Casals Festival in Prades (Frankreich) und der Eastman School of Music (USA). Er spielt ein Cello von Nicolo Amati aus dem Jahr 1692, das einst Leonard Rose gehörte.

Cello Festival ¦ Dozenten ¦ David Geringas

Mittwoch, 15. Juli 2009
David Geringas

David Geringas

David Geringas ist einer der vielseitigsten Musiker unserer Zeit. Als Cellist und Dirigent zeichnet ihn ein ungewöhnlich breites Repertoire vom frühesten Barock bis zur zeitgenössischen Musik aus. Viele Werke der russischen und litauischen Avantgarde führte der gebürtige Litauer als erster Musiker im Westen auf. Für sein weltweites Engagement für litauische Musik erhielt er höchste Auszeichnungen seines Landes. Bundespräsident Horst Köhler verlieh dem Künstler im Oktober 2006 für seine Gesamtleistungen als Musiker und Botschafter des Kulturstaates Deutschland das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland.

Sein Lehrer und Mentor war Mstislav Rostropovich. 1970 gewann Geringas den 1. Preis und die Goldmedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb. Er musizierte weltweit mit den bedeutendsten Orchestern und den größten Dirigenten unserer Zeit. Seine umfangreiche Diskographie umfasst zahlreiche mit Schallplattenpreisen ausgezeichnete Aufnahmen. Namhafte zeitgenössische Komponisten wie Arvo Pärt, Sofia Gubaidulina und Peteris Vasks haben David Geringas Werke gewidmet. 2006 wurde “David’s Song for Cello and String Quartet” von Anatolijus Šenderovas in Kronberg uraufgeführt – eine Widmung zu seinem 60. Geburtstag.

Als Dirigent ist David Geringas regelmäßig auf Podien im In- und Ausland vertreten. Von 2005 bis 2008 war er “Chief Guest Conductor” des Kyushu Symphony Orchestra Japan. In 2007 debütierte David Geringas mit dem Tokio Philharmonic Orchestra und dem China Philharmonic Orchestra. Im Februar 2009 gab er sein Debüt als Dirigent mit den Moskauer Philharmonikern in Moskau.

Geigen Meisterkurse | Dozenten | Christian Tetzlaff

Mittwoch, 8. April 2009

Christian Tetzlaff wurde 1966 in Hamburg geboren und studierte am Lübecker Konservatorium bei Uwe-Martin Haiberg und in Cincinnati bei Walter Levin. Er ist als einer der bedeutendsten Geiger seiner Generation anerkannt und für seine musikalische Integrität, technische Sicherheit und seine intelligenten, überzeugenden Interpretationen bekannt. Gleichermaßen heimisch im Repertoire der Klassik und der Romantik sowie im 20. Jahrhundert, begeistert Christian Tetzlaff mit seinen Interpretationen der Violinkonzerte von Beethoven, Brahms, Tschaikowsky, Berg, Schostakowitsch und Ligeti ebenso wie mit seinen Aufführungen der Solosonaten und -partiten von Bach. Musical America kürte ihn 2005 zum „Instrumentalist of the Year”.

Christian Tetzlaff ist regelmäßiger Gast in den Reihen der großen US-Orchester, bei europäischen Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Orchestre de Paris und Tonhalle Orchester Zürich sowie bei Festivals wie den BBC Proms, Edinburgh, dem Lucerne Festival und allen bedeutenden Sommerfestivals der USA. Er gibt Kammerkonzerte mit Leif Ove Andsnes, Alexander Lonquich und Lars Vogt und mit seinem Streichquartett.
Christian Tetzlaff erhielt für seine Aufnahmen mehrere Preise, unter anderem zweimal den Diapason d’Or, den Edison Preis, den Midem Classical Award sowie den ECHO-Preis und Nominierungen für den Grammy. Eine neue Einspielung aller Solosonaten und -partiten von Bach ist im März 2007 erschienen und eine Virgin-Aufnahme der Violinenkonzerte von Brahms und Joseph Joachim folgte im Januar 2008. Er ist Professor des Kronberg Academy Masters.

Geigen Meisterkurse ¦ Dozenten ¦ Mauricio Fuks

Dienstag, 24. März 2009

Mauricio Fuks, Professor für Violine an der Indiana University Jacobs School of Music, erhielt seinen ersten Unterricht in seinem Geburtsland Uruguay bei Ylia Fidlon. Nach seinem Abschluss an der Juilliard School of Music, wo er von Joseph Fuchs und Ivan Galamian unterrichtet wurde, setzte er seine Studien an der University of Southern California bei Jascha Heifetz fort. 1964 gewann er den ersten Preis bei der Young Concert Artist Competition.

Nach einer internationalen Laufbahn als Konzertmeister, Kammermusiker und Solist widmet er sich nun gänzlich seiner pädagogischen Tätigkeit. Als Gastprofessor war Mauricio Fuks an der Yehudi Menuhin School in England, der University of Limerick in Irland und der Hochschule für Musik “Hans Eisler” in Berlin tätig und wird regelmäßig zu Meisterkursen an die Escuela Superior Reina Sofia in Madrid, die Scuola di Musica in Fiesole, das Royal Conservatory in Den Haag, die Royal Academy of Music in London, das Conservatoire National Supérieur in Paris sowie an die Konservatorien in Shanghai und Peking eingeladen.

Mauricio Fuks wirkt regelmäßig bei Festivals wie der Internationalen Sommerakademie des Mozarteums in Salzburg, dem Sarasota Music Festival, dem Orford Summer Festival in Quebec und der Ferme de Villefavard in Frankreich mit. Als Jury-Mitglied wohnte er zahlreichen internationalen Wettbewerben bei.
Im März 1993 wurde Mauricio Fuks vom The Strad Magazine vorgestellt und 1999 zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music ernannt.

Er gilt als einer der besten Violin-Pädagogen unserer Zeit.



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